Alexandra Kordes

Alexandra Kordes (* 1969 in Arnsberg) ist eine deutsche Filmproduzentin und Kamerafrau. Gemeinsam mit ihrer Schwester Meike Kordes betreibt sie die Kordes & Kordes Film GmbH.

Leben

Alexandra Kordes studierte an der Ruhr-Universität Bochum Theater-, Film und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Psychologie.[1] Es folgten Arbeiten an ersten Kurz- und Langfilmen sowie die Inszenierung eines Theaterstücks, bevor sie an der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg ein Studium mit der Vertiefungsrichtung Kamera begann.[1]

Gemeinsam mit ihrer Schwester Meike gründete sie 2003 die Kordes & Kordes Film.[1]

Kordes ist Mitglied der Deutschen sowie der Europäischen Filmakademie.[1] Sie unterrichtet seit dem Jahr 2009 als Dozentin an der Drehbuchwerkstatt München.[1]

Filmografie (Auswahl)

Produzentin

Kamerafrau

  • 1995: Ötzi also gets the Blues (Dokumentarfilm)
  • 1995: Der Sonderbau (Dokumentarfilm)
  • 1995–96: Songerie Froide (Kurzfilm)
  • 1996: Die Haifischbar (Kurzfilm)
  • 1998: Late at Night (Kurzfilm)
  • 1999: Allee der Kosmonauten
  • 1999: Wunderbares Wrodow (Dokumentarfilm)
  • 1999: L'Object Du Desir (Dokumentarfilm)
  • 1999: Sternschnuppe
  • 2000: Der Wettkampf (Fernsehfilm)
  • 2000: Drei Sekunden Bach (Kurzfilm)
  • 2000: Die Königin – Marianne Hoppe (Dokumentarfilm)
  • 2001: Gripsholm – Zwischen Gestern und Morgen (Dokumentarfilm)
  • 2001: Durch dick und dünn (Fernsehfilm)
  • 2002: Kühe vom Nebel geschwängert
  • 2002: Si-Gueriki, la reine-mère (Dokumentarfilm)
  • 2002: Gedächtnis der Orte (Dokumentarfilm)
  • 2004: Last Minute
  • 2004: Schnitt – Der Regisseur und die Cutterin (Dokumentarfilm)
  • 2004: Erfahrung macht klug (Dokumentarfilm)
  • 2004: Guten Morgen Österreich (Dokumentarfilm)
  • 2006: Auf jüdischem Parkett (Dokumentarfilm)
  • 2006: Sieh zu, dass du Land gewinnst

Regie/Kamera/Schnitt

  • 1985: I didn't ask you
  • 1993: Flügel der Seele
  • 1987: Symphony
  • 1993: Tattoo
  • 1998: Die Weg

Einzelnachweise

  1. Alexandra Kordes (Memento des Originals vom 10. Mai 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kordesfilm.de bei kordesfilm.de, abgerufen am 11. Juli 2017
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