Bus Rapid Transit
Der aus dem Englischen stammende Begriff Bus Rapid Transit (kurz BRT, auch Busway; vereinzelt auch BHNS für bus à haut niveau de service – französisch für Bus mit hohem Serviceniveau) steht für ein öffentliches Personentransportsystem mit dem Ziel, sich dem Qualitätsstandard von Schienennahverkehrssystemen anzunähern, und zugleich die Vorteile des straßengebundenen Verkehrsmittels Bus bei Flexibilität, Flächenabdeckung bzw. Erreichbarkeit und Kosten zu nutzen.[2][3] Dabei kann sich eine höhere Gewinnschöpfung als beim schienengebundenen Verkehr ergeben. Alternativ kann das Bus-Angebot allerdings auch bis zur Kostengleichheit weiter steigen, weitere Verkehrsanteile vom motorisierten Individualverkehr übernehmen und so (mit klimaneutralem Antrieb) entsprechend mehr als beim schienengebundenen Verkehr das Klima schützen.[4]


Der Begriff Busway wird hauptsächlich in Amerika verwendet. In Europa wurden seit langem (1950er Jahre) Schnellbus-Verbindungen eingerichtet, bei denen durch das gezielte Auslassen von Haltestellen ein Fahrzeitvorteil erreicht wird. Eine Bevorrechtigung gegenüber dem zunehmend den ÖPNV behindernden Individualverkehr wurde durch Einrichtung von Busspuren erreicht. Seit den 1980er Jahren wird eine weitere Beschleunigung durch weitere Maßnahmen wie Ampelvorrangschaltung und Busschleusen in Zusammenhang mit Rechnergestützten Betriebsleitsystemen (RBL) erreicht. Manche „Metrobus“-Linien dienen in erster Linie der Vermarktung der Hauptbuslinien ohne spezielle weitere Technik. Maßnahmen wie Echtzeit-Abfahrzeitangaben an den Haltestellen wurden bevorzugt an stark nachgefragten Haltestellen dieser Linien installiert, dienen aber auch den anderen Linien.
Geschichte
Als Pionier der Busway-Systeme galt u. a. der Planer Arthur Ling mit dem Masterplan einer neuen Stadt Runcorn in England, der in den 1950er Jahren dieses moderne Nahverkehrskonzept enthielt und zu einer Teileröffnung 1970 führte.[5] Es zeichnet sich durch eine Hochstraße aus, auf der allein Busse in ein Einkaufszentrum hineinfahren, um das herum durch eine Fußgängerzone viele Wohnungen erreicht werden können.
Dass die kleine Stadt mit etwa 62.000 Einwohnern hier schon Massentransport abwickeln konnte, ist allerdings noch nicht belegt. Bis dahin kann Runcorn für Bus Rapid Transit zumindest als Vorläufer gelten.
Häufig wird die Stadt Curitiba (Brasilien) als Ursprung des Bus Rapid Transits bezeichnet.[6] Die Stadt kann für sich wohl beanspruchen, das Konzept 1968 als erste Großstadt geplant und 1974 bereits einen Abschnitt eröffnet zu haben. Dort wurde es immer weiter ausgebaut und verbessert. Die Erfolge damit ließen es zum Vorbildsystem für andere Metropolen werden.
Bus-Rapid-Transit-Systeme finden sich mittlerweile auf der ganzen Welt. Besonders konsequente Umsetzungen wurden etwa in Adelaide (als Spurbus), Brisbane, Bogotá, Ottawa, Jakarta und Istanbul durchgeführt.[7] In globaler Kooperation unter Federführung des Institute for Transportation and Development Policies (ITDP), NY, entwickelte und pflegt ein BRT Standard Technical Committee einen BRT-Standard mit Qualitätskriterien und Qualitätsstufen, nämlich Mindestanforderungen an ein BRT-System (Basis) und Excellenzstufen (Bronze, Silber, Gold).[8] Das Technische Komitee zertifiziert demgemäß weltweit BRT-Korridore.
BRT-Mindestanforderungen sind Erfüllungsgrade der Kriterien:
- eigene Busspur (max. 8 Punkte)
- Lage der Busspur (max. 8 Punkte)
- busexterne Bezahlung (max. 8 Punkte)
- Kreuzungsbehandlung (max. 7 Punkte)
- höhengleicher Buseintritt/-ausgang (max. 7 Punkte)
Notwendig sind insgesamt 20 Punkte und je 4 Punkte bei Busspur und deren Lage
sowie die Mindestlänge von 3 km durchgehender Busspur.
Für die Erfüllungsgrade sind im BRT-Standard Merkmale mit Punktwert fixiert.
Methodisch ähnlich mit Plan- und Leistungskriterien erfolgt die Punktevergabe und Bewertung der Excellenzstufen.
Es gab im Oktober 2022 nach dieser BRT-Einstufung ...
in Australien 1 Silber-BRT
in Afrika 1 Silber-BRT 2 Bronze-BRT
in Europa 3 Silber-BRT 2 Bronze-BRT (Türkei 1, Großbritannien 1, Frankreich 3)
in Asien 3 Gold-BRT 5 Silber-BRT 21 Bronze-BRT 15 Basis-BRT Summe 44
{in Nord-Amerika 2 Silber-BRT 7 Bronze-BRT 3 Basis-BRT Summe 12}
in Nord- und Lateinamerika 13 Gold-BRT 32 Silber-BRT 23 Bronze-BRT 7 Basis-BRT Summe 75
Bis zum Oktober sind 2022 insgesamt 128 BRT-Systeme zertifiziert.[9] Alle Fahrspuren addiert haben (Stand Juli 2022) die BRTs eine Länge von 5539 Kilometern und der Transport darauf etwa 31,5 Millionen Fahrgäste pro Tag. Die meisten der BRTs befinden sich in Lateinamerika, wo diese in 61 Städten zu finden sind und die BRTs zusammengenommen etwa 2000 Kilometern lang sind.[10] Die lateinamerikanischen Länder mit den meisten täglichen Fahrern sind Brasilien (7,4 Millionen), Kolumbien (3,0 Millionen) und Mexiko (2,6 Millionen).[11] In den anderen Regionen stechen China (4,3 Millionen) und der Iran (2,1 Millionen) hervor.[12] Stand Oktober 2022 hält die TransJakarta das größte BRT-Netz der Welt mit etwa 251,2 Kilometern Strecke.[13]
Beispiele
Angoulême
Die französische Stadt Angoulême erhielt 2016 ein Bus-Rapid-Transit-System welches aus vier Linien bestehen wird. Keine ist bisher als BRT zertifiziert.[14]
Île-de-France
Die erste Bus-Rapid-Transit-Strecke in der Île-de-France wurde bereits 1993 eingerichtet, als erste in Frankreich überhaupt. Heute sind dort vier solche Linien mit einer Gesamtlänge von rund 60 Kilometern in Betrieb. Als BRT zertifiziert ist der Korridor TVM (Antony-La Croix de B...). Ihm wurde Exzellenz bescheinigt: Silber.[15] Fünf weitere Linien sollten 2013 in den nächsten fünf bis sechs Jahren folgen. Etwa 15 weitere Linien standen auf der Wunschliste der Kommunen. Ob Bedarf besteht und Gelder für ihren Bau zur Verfügung stehen war noch zu prüfen.
Nantes
Im November 2006 wurde unter dem Namen „Busway“ ein sieben Kilometer langes Bus-Rapid-Transit-System in Nantes eingeführt. In den vorigen beiden Jahrzehnten war ein neues Straßenbahnnetz gebaut worden mit 3 Linien.[16] Der „Busway“ umfasst 15 Haltestellen und beförderte anfangs täglich 26.500 Fahrgäste. Bis zum Jahr 2015 hatten sich die Fahrgastzahlen verdoppelt.
Der „Busway“ wurde 2013 BRT zertifiziert mit Bronze Exzellenz.[17] Den BRT-Korridor erfasste BRTdata 2013 mit 7 km Länge. Der Verkehrsanteil des ÖPNV in Nantes betrug 2012 16 % (MIV 52 %). Rund 2.000 betrug im Jahr 2011 an verkehrsreicher Stelle der BRT-Personentransport in der Spitzenstunde pro Richtung (PPHPD).[18] Da die Buslinie bis 2015 zum „Opfer ihres Erfolges“ wurde,[19] beschloss man, ab 2019 Elektro-Doppelgelenkbusse von 24 m Länge einzusetzen und Haltestellen auszubauen.
Metz

Seit 2013 fahren in Metz und Woippy unter dem Namen Mettis Busse auf zwei Bus-Rapid-Transit-Linien. Keine der Linien ist als BRT zertifiziert.[20]
Straßburg
Am 30. November 2013 wurde als Ergänzung zum Straßenbahnnetz die Bus-à-haut-niveau-de-service-Linie G vom Hauptbahnhof nach Espace Européen de l'Entreprise im Stadtteil Schiltigheim eröffnet. Sie ist nicht als BRT zertifiziert.[21] Wie bei der Straßenbahn wurde ein Großteil des Straßenraums umgebaut.
Bogotá
Seit November 2000 besitzt Bogotá ein Bus-Rapid-Transit-System (siehe TransMilenio). Von 8 zertifizierten BRT-Korridoren wurden 2013 zwei mit Exzellenz Silber ausgezeichnet, 6 mit Gold.[22]
Bereits 2001 war mittelfristig eine Flächenabdeckung geplant, bei der 85 % der 7 Millionen Einwohner innerhalb von 500-m-Streifen längs der BRT-Linien wohnen. Das hielt man mit einem alternativen Schienennetz (LRT und HRT) für unrealistisch.[2]11 BRT- oder zumindest Busvorrangskorridore erkannte BRTdata 2014 mit 113 km Länge. Der Verkehrsanteil des ÖPNV in Bogotá betrug 2010 59 % (MIV 26 %), was 2,2 Mio. Fahrgäste täglich bedeutete. An verkehrsreicher Stelle betrug im Jahr 2018 der Personentransport in der Spitzenstunde pro Richtung (PPHPD) rund 49.000.[23] Noch 2003 hatte eine Studie (von deutscher Bundesregierung finanziert) geglaubt, PPHPD-Werte über 35.000 seien Metrosystemen vorbehalten.[2] Doch wurde inzwischen selbst 49.000 schon wieder übertroffen.
2022 gewann Bogotá den Sustainable Transport Award wegen seines BRT-Systems und der Fahrrad-Infrastruktur.[24]
Istanbul

In Istanbul wurde im September 2007 ein Bus-Rapid-Transit-System mit eigenen Fahrspuren eingerichtet, das den Namen Metrobüs trägt. Auf großen Teilen der Strecke, die halbkreisförmig um das Stadtzentrum herumführt, befinden sich diese Fahrspuren in der Mitte von mehrspurigen Kraftfahrstraßen und werden wegen der für die Fahrgäste über Treppen und teilweise Aufzüge kreuzungsfrei erreichbaren Mittelbussteige dort im Linksverkehr betrieben.
Das System hatte 2018 eine Länge von 52 Kilometern und bediente 44 Haltestellen, sollte aber weiter ausgebaut werden. Das Verkehrsunternehmen İETT setzt insgesamt 250 Mercedes-Benz CapaCity-Gelenkbusse mit 200 Plätzen und ca. 160 weitere Mercedes-Benz Gelenkbusse auf dem Metrobüs-System ein, zeitweise auch 50 VDL Phileas Doppelgelenkbusse. Werktags fuhren 2020 fast eine Million Fahrgäste mit diesen Bussen[25], in Spitzenzeiten 45.000 pro Stunde und Richtung (PPHPD). Tagsüber besteht auf dem am stärksten belasteten Streckenabschnitt eine Taktfrequenz von 45 bis 60 Sekunden und während der Spitzenstunde von 14 Sekunden, weil durch die Länge der Haltestellen mehrere Busse gleichzeitig abgefertigt werden können.[26][27] Laufende Verbesserungen insbesondere an Haltestellen sowie neue Busse erhöhen die Kapazität.[28] Durch den relativ großen Haltestellenabstand (durchschnittlich knapp 1,28 Kilometer) und die zügige Beschleunigung der Fahrzeuge liegt die Reisegeschwindigkeit bei 40 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wurde von ursprünglich 80 km/h aus Sicherheitsgründen und zur Verringerung des Verschleißes der stark strapazierten Busse auf 70 km/h reduziert. Die Laufleistung der CapaCity-Busse liegt je nach Kurs bei bis zu 800 Kilometern täglich. Es fahren fast nur noch Serienbusse von Mercedes-Benz; denn die Phileas-Busse werden nur noch wenig eingesetzt wegen vielfältiger technischer Probleme (gerichtlich dokumentiert), die zu Pannen auf der einspurigen Fahrbahn und zu Buspulks geführt hatten.[29]
Der BRT-Korridor ist mit „Silber“ zertifiziert.[30]
Ottawa
Der lokale Nahverkehrsbetrieb OC Transpo betreibt mit dem Transitway ein BRT-System, das aus einer Stammstrecke durch die Innenstadt und vier Außenästen besteht. Alle Bereiche sind als BRT zertifiziert und ausgezeichnet mit Bronze.[31]
Belo Horizonte
Seit 1975 besitzt das brasilianische Belo Horizonte ein Bus-Rapid-Transit-System „MOVE“. Es besitzt 2022 eine Länge von 39 km in 7 BRT- oder zumindest Busvorrangskorridoren mit 82 Haltestellen. 2012 war der Verkehrsanteil des ÖPNV 41 % (MIV 24 %). Der Korridor Área Central wurde 2017 als BRT zertifiziert, der Korridor Antônio Carlos 2015 mit Exzellenz Silber und der Korridor Cristiano Machado 2014 mit Exzellenz Gold.[1] Am verkehrsreichem Streckenteil des MOVE - Antônio Carlos betrug 2014 die Spitzenzahl stündlicher Busse pro Richtung 500.[32] Das bedeutet einen Bustakt von 7 Sekunden.
Rio de Janeiro
Seit 2011 besitzt Rio de Janeiro ein Bus-Rapid-Transit-System (siehe BRT Rio). Dieses besitzt 2022 eine Länge von 168 km in 17 BRT- oder zumindest Busvorrangskorridoren mit 240 Haltestellen. 2 davon wurden 2014 bzw. 2016 als BRT zertifiziert mit Silber Exzellenz, 2 weitere 2013 bzw. 2014 mit Gold.[33] Täglich werden hier 3,5 Millionen Fahrgäste befördert. 2014 war der Verkehrsanteil des ÖPNV 47 % (MIV 23 %). Am verkehrsreichem Streckenteil der Nossa Senhora de Copacabana betrug 2014 die Spitzenzahl stündlicher Busse pro Richtung 320 Busse[34], was einen Bustakt bedeutet von 11 Sekunden. Am Presidente Vargas betrug der Personentransport in der Spitzenstunde pro Richtung (PPHPD) im jahr 2012 rund 65.000[35] in (2014) 600 Bussen.[34] Das bedeutet einen Bustakt von 6 Sekunden.
Santiago de Chile
Santiago de Chile besitzt ein 60 Kilometer langes Bus-Rapid-Transit-System. Insgesamt umfasst es 326 Routen mit 10.000 Kilometern Linienlänge. 5 BRT-Korridore sind als BRT zertifiziert und ausgezeichnet mit Bronze.[36]
Vilnius
Die litauische Hauptstadt Vilnius besitzt ein Bus-Rapid-Transit-System mit Schnellbussen. Insgesamt umfasst es sechs Routen mit 164 Kilometern Linienlänge. Die Erweiterung ist geplant.[37]
Kein Korridor ist als BRT zertifiziert.[38]
Zhuzhou
In Zhuzhou in der chinesischen Provinz Hunan wurde 2018 ein Autonomous Rail Rapid Transit (ART) auf einer Teststrecke in Betrieb genommen. Trotz der Gattungsbezeichnung ist er weder autonom noch schienengebunden, sondern ein mittels Laser spurgeführter Elektrobus, der mit umfangreicher Fahrerunterstützung gefahren wird. Er kann – etwa zur Stauumfahrung – auf die Spurführung verzichten und bietet 300 oder 500 Plätze. Der ART kann zudem in bes. dichter Folge gefahren werden.[39][40][41] Die Linie ist nicht als BRT zertifiziert.[42]
Merkmale von Bus-Rapid-Transit-Systemen


Typische Merkmale für BRT-Systeme sind:
- vom restlichen Verkehr abgetrennte, gesonderte Busspuren (diese können abschnittsweise auch als Hochstraßen oder im Tunnel ausgeführt sein)
- Gelenkbusse oder Doppelgelenkbusse mit hoher Beförderungskapazität
- eine große Anzahl von Türen zur Verkürzung der Fahrgastwechselzeiten
- erhöhte Bussteige, die – analog zu den Hochbahnsteigen im Schienenverkehr – auch bei hochflurigen Wagen einen schnellen Einstieg ermöglichen, oder alternativ Niederflurfahrzeuge, die ebenfalls einen niveaugleichen Einstieg ermöglichen
- dichter Fahrplantakt mit Fahrzeugabständen von wenigen Minuten den ganzen Tag über, in Stoßzeiten nach Bedarf mehrere Busse pro Minute
- Ticketverkauf außerhalb des Fahrzeugs bereits an den Haltestellen
- Ampelvorrangschaltungen beziehungsweise Voranmeldung an Ampelanlagen (LSA-Bevorrechtigung)
- speziell gegenüber dem Individualverkehr abgesicherte Kreuzungsbereiche, Straßeneinmündungen und Busschleusen
Der BRT-Standard des New Yorker ITDP definiert ein Minimum an Kriterien, ohne die der Begriff „BRT“ nicht passe, und Beste-Praxis-Elemente, deren abgestufte Erfüllung zur Qualitätswertung beitragen[43].
Spezielle Busmodelle
BRT-Systeme erreichten bereits mit regulären Stadtbussen sehr hohe Kapazität. Dennoch haben verschiedene Hersteller speziell an den BRT-Verkehr angepasste Modelle entwickelt. Führend dabei sind südamerikanische Aufbauhersteller wie Busscar, Marcopolo und CAIO Induscar, welche jeweils spezielle hoch- und niederflurige BRT-Aufbauten für verschiedene Herstellerchassis anbieten. 250 Plätze hat ein Batteriebus von BYD für Bogotá.[44] Die chinesische CRRC bietet einen elektrischen Spurbus mit 500 Plätzen an (vgl. Abschnitt Zhuzhou). Europäische Hersteller haben meist auf Basis ihrer Stadtbusmodelle BRT-Versionen entwickelt:
- Iveco Crealis (auf Basis Iveco Urbanway)
- Mercedes-Benz CapaCity (Capacity L und eCitaro G)
- Solaris Urbino BHNS (Doppelgelenkbus, 2 Elektromotoren 700 kWh Batterien)[45]
- Solaris Urbino 12 mit Anhänger (Buszug)
- Van Hool Exqui.City (NewA-Basis)
- Volvo Gran Artic (Doppelgelenkbus, bis 300 Plätze)[46]
In Istanbul startete der Metrobüs mit Serienbussen von Mercedes-Benz, nahm spezielle BRT-Großbusse („Phileas“) hinzu, die zu oft mit Pannen die Busfahrbahn blockierten, und kehrte wieder zu konventionellen Serienbussen in dichter Abfolge zurück – mit Erfolg (s. o.).
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- Volvo-BRT-Bus mit 30 Metern. 2. Dezember 2016, abgerufen am 24. November 2022.
- https://sutp.org/publications/mass-transit-options/ download module 3a, Beispiele Bogotà und Curitiba S.27f von 36 sowie Kapitel "4.4 Flexibility"
- Wulf-Holger Arndt: Beiträge aus der Verkehrsforschung. Univerlagtuberlin, 2004, ISBN 978-3-7983-1986-8, S. 59 (google.com [abgerufen am 5. November 2022]).
- "Die Verkehrsministerkonferenz stellt fest, dass der gesamte Verkehrssektor einen deutlich stärkeren Beitrag als bisher zum Klimaschutz leisten muss, wenn Deutschland seine Klimaziele erreichen will." https://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/21-04-15-16-vmk-telefonschaltkonferenz/21-04-15-16-beschluss.pdf?__blob=publicationFile&v=2
- https://web.archive.org/web/20141018012240/http://www.rudi.net/books/3346 Kapitel 7.3, Abfrage am 2. Oktober 2022
- https://web.archive.org/web/20120503065258/http://www.itdp.org/documents/20110526ITDP_USBRT_Report-HR.pdf Seite 5 von 80 Abfrage am 2. Oktober 2022
- Quelle?
- https://itdpdotorg.wpengine.com/wp-content/uploads/2014/07/BRT2016-REV7.75.pdf Abfrage am 5. Sept. 2022
- https://itdpdotorg.wpengine.com/wp-content/uploads/2014/07/BRT2016-REV7.75.pdf Abfrage am 5. Sept. 2022
- Global BRTData. Abgerufen am 2. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- Latin America. Abgerufen am 2. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- Asia. Abgerufen am 2. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- Koridor – PT Transportasi Jakarta. In: transjakarta.co.id. Abgerufen am 2. Oktober 2022 (id-ID).
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Christoph Groneck: Französische Planungsleitbilder für Straßenbahnen im Vergleich zu Deutschland. Mai 2007, urn:nbn:de:hbz:468-20070643 (semanticscholar.org [abgerufen am 24. November 2022]).
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Nantes. Abgerufen am 4. November 2022 (amerikanisches Englisch).
- 20minutes.fr vom 15. Dezember 2015: Nantes: Feu vert aux busways géants et 100% électriques; abgerufen am 4. November 2016 (französisch)
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Bogotá. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- Bogotá Wins 2022 Sustainable Transport Award - Institute for Transportation and Development Policy. 9. Februar 2022, abgerufen am 24. November 2022 (amerikanisches Englisch).
- https://www.cumhurhaber.com: METROBÜS SEFERLERİ ARTTIRILDI. Abgerufen am 4. November 2022 (türkisch).
- Metrobus Statistics from IETT. IETT, archiviert vom Original am 6. Oktober 2011; abgerufen am 17. September 2011.
- Pulk-Ursache waren die Pannenbusse. Abgerufen am 3. September 2022.
- https://www.cumhurhaber.com: METROBÜS SEFERLERİ ARTTIRILDI. Abgerufen am 2. November 2022 (türkisch).
- Wege zum Erfolg. In: Omnibusspiegel. 34. Jahrgang, Heft 12-4. Verlag Dieter Hanke, 2012, ISSN 0724-7664, S. 10–14.
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Belo Horizonte. (Peak frequency, buses per hour per direction). Abgerufen am 5. November 2022 (amerikanisches Englisch).
- BRT Rankings - Institute for Transportation and Development Policy. 24. Juli 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- Rio de Janeiro. (Peak frequency, buses per hour). Abgerufen am 5. November 2022 (amerikanisches Englisch).
- Rio de Janeiro. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Vilniaus metro ir tramvajaus kovoje nugalėjo trečias žaidėjas (Lietuvos rytas)
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Debunking the myths around optically-guided bus (trackless trams). Abgerufen am 4. November 2022 (australisches Englisch).
- Peter Newman: Why trackless trams are ready to replace light rail. Abgerufen am 4. November 2022 (englisch).
- Chinese rail maker develops smart bus - Xinhua | English.news.cn. Abgerufen am 4. November 2022.
- https://www.itdp.org/library/standards-and-guides/the-bus-rapid-transit-standard/best-practices-2013/
- Institute for Transportation and Development Policy: Scorecard. ITDP, abgerufen am 6. Februar 2014.
- Längster E-Bus der Welt. 4. April 2019, abgerufen am 24. November 2022.
- Solaris to deliver 14 bi-articulated e-buses in Denmark. They're powered by two motors and over 700 kWh battery. Abgerufen am 29. Oktober 2021.
- Volvo BRT-Busse. Abgerufen am 9. September 2022.