Friedrich Jacob Boßler

Friedrich Jacob Boßler auch Bossler[1] und Bosler genannt (* 18. März 1717 in Darmstadt; ▭ 7. April 1793 ebenda)[2] war ein deutscher Waffenhersteller sowie Kunsthandwerker des 18. Jahrhunderts. Er stand als Hofwindbüchsenmacher in Diensten des Jagdlandgrafen Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt und gehört durch seine Schaffenskunst zu den herausragenden Persönlichkeiten der hessen-darmstädtischen Jagdhistorie.

Als Nachfolger seines Vaters Johann Peter Boßler zählte Friedrich Jacob Boßler gleichfalls unter die sehr raren Spezialisten für Windbüchsen, als deren berühmtester Vertreter er auch gemeinsam mit seinem Vater gilt.[3] Schon zu Boßlers Lebzeiten wurden von ihm gefertigte Windbüchsen imitiert.[4] Seine Arbeiten wurden vom landgräflichen Hof in Darmstadt als Bestandteil des diplomatischen Geschenkwesens genutzt und befinden sich heute in namhaften Sammlungen europaweit.

Biografie

Der Hofwindbüchsenmacher Friedrich Jacob Boßler mit seinem Bruder und Vater dargestellt in einer Nachkommentafel des Lichtenberger Stamms

Friedrich Jacob Boßler „der Ältere“ wurde als ältester Sohn des hessen-darmstädtischen Hofbüchsenmachers Johann Peter Boßler (* 1689; † 1742) aus seiner Ehe mit Maria Dorothea verehel. Boßler geboren.[2] Wie sein Vater war er ein Sprössling des seit 1616 nachweisbaren aus Südhessen im heutigen Landkreis Darmstadt-Dieburg stammenden Geschlechts Boßler.[5]

Die Publikation Airguns and other pneumatic arms von Arne Hoff sowie das Nachschlagewerk Die großen Büchsenmacher von Hans Schedelmann formulieren, dass Friedrich Jacob Boßler anno 1717 entgegen der urkundlichen Quellenlage wie sein Vater, bei dem Hoff ebenfalls keine Quelle für den Geburtsort angibt, im thüringischen Zella geboren sei.[6][7] Der Geburts- und Taufeintrag von Friedrich Jacob Boßler findet sich jedoch im Taufregister 1711–1726 der lutherischen Stadtkirchenbücher Darmstadts. Sein Patenonkel war Kammerdiener des regierenden Landgrafen.[8]

Er entsprang korrekterweise dem Lichtenberger Stamm der Familie Boßler, der in Lichtenberg über Generationen hinweg die Burggrafen stellte und in der Position fürstlicher Kontrolleure der Rentei des Amtes Lichtenberg den landgräflichen Kameralbeamten angehörte. Sein Großvater, seine Onkel sowie seine Vettern aus Lichtenberg und Umstadt, gehörten gleichfalls dem Kunsthandwerksstand der Büchsenmacher an.[5] Sein vermutlich in Zella zum Büchsenmachergesellen ausgebildeter Vater Johann Peter Boßler begründete den Darmstädter Ast aus dem Lichtenberger Stamm der Boßler.

Friedrich Jacobs jüngerer Bruder Johann Philipp Boßler (* 1731; † 1793) gehörte von 1759 bis 1790 in Pirmasens, dem Leib-Grenadier-Garde-Regiment Erbprinz an und wird 1793 ebenso als Hofbüchsenmacher genannt.[9]

Der Büchsenmacher Friedrich Jacob Boßler ehelichte 1743 in Braubach Catharina Justina Fischer (* 1717; † 1772).[2][10] Sie ist eine Tochter des Ratsherrn sowie Weinwirts Henrich Philipp Fischer (* 1683; † 1766), der fernerhin seit 1759 das Amt des Stadtschultheißen von Braubach innehatte, gewesen.[11] Boßlers Schwager war Stadt- und Amtschirurgus in Braubach, gehörte als Ratsherr dem Magistrat an und war als Hubenschultheiß für die im Hubenregister aufgeführten verliehenen herrschaftlichen Weingärten zuständig.[12][13]

Der Kirchenbucheintrag zur Eheschließung zwischen Friedrich Jacob Boßler und Catharina Justina Fischer am 19. Februar 1743 in Braubach ist im Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde NF 80/2022 abgebildet.

„Den 19ten Febr[uarii] H[errn] Friedrich Jacob Boßler, fürst[licher] Büchsenmacher zu Darmstatt, H[err] Joh[ann] Peter Boßlers, ebenfalls gewesenen fürst[lichen] Büchsenmachers daselbsten, eh[licher] hinter[lassener] Sohn, mit J[ung]f[e]r Catharina Justina, H[errn] Henrich Philipp Fischers, Rahtsverwandten allhier, eh[licher] Tochter, praev[ia] tr[ina] proclam[atione] in der Stille copuliret worden. Welche darauff nacher Darmstatt gezogen.“

Trauregister 1701–1754 lutherische Pfarrei Braubach.[14]

Friedrich Jacob Boßler hatte gemeinsam mit seiner Gattin sechs Kinder. Sein ältester Sohn Heinrich Philipp Boßler war einer der renommiertesten Musikverleger seiner Zeit und Impresario der Mariane Kirchgeßner. Er verkehrte mit den größten Literaten und Komponisten des 18. Jahrhunderts.

Friedrich Jacob Boßler ist ein Vetter zu Friedrich Maximilian Klingers Vater gewesen.[15][16]

Hofwindbüchsenmacher

Die bekrönte Signatur BOS/LER ist auf einer von Friedrich Jacob Boßler gefertigten Windbüchse als Landgrafenkrone identifiziert worden[17]
Die unterste der von oben nach unten abgebildeten Büchsen zeigt die in der Livrustkammaren Stockholm befindliche durch Friedrich Jacob Boßler verfertigte Windbüchse

Der Tradition folgend, erlernte Friedrich Jacob Boßler das Kunsthandwerk des Büchsenmachers. Nicht erst 1766 ist er als Hofwindbüchsenmacher benannt worden.[18] Bereits 1749 ist diese Bezeichnung für Boßler in Gebrauch. Sein Meistergrad im ehrbaren Büchsenmacherhandwerk steht erstmals mit dem Jahr 1751 in Verbindung.[19]

Windbüchsen

Anno 1900 ordnete Max von Ehrenthal den Windbüchsenmacher Friedrich Jacob Boßler fälschlich in den Jahren 1725 und 1745 in Zella St. Blasii ein.[20] Ebenda soll er um 1730 eine Steinschlossbüchse für den Fürsten Günther XLIII. von Schwarzburg-Sondershausen gefertigt haben.[21] Die punzierte bekrönte Marke mit dem Signaturnamen BOS/LER trägt die hessische Landgrafenkrone, die bei einer weiteren Windbüchse Friedrich Jacob Boßlers mit der Signatur F. I. Bosler de Darmstat NO. 3 erkennbar ist und zusammen mit dem Namen auf goldenem Grund liegt.[22]

Tatsächlich fertigte Johann Peter Boßler die von Ehrenthal besagte Steinschlossflinte für den Reichsfürsten Schwarzburg-Sondershausen an. Die kunstvoll gestaltete historische Feuerwaffe zählt zur Sammlung der weltberühmten Dresdner Rüstkammer.[23]

Zwei in der Dresdner Rüstkammer befindliche Windbüchsen, die trotz unpassender Signatur auf einer der Luftdruckwaffen von Arne Hoff inkorrekterweise Johann Peter Boßler zugeschrieben wurden,[24] stammen dagegen aus der Manufaktur Friedrich Jacob Boßlers.[25]

Eine der beiden Windbüchsen gelangte zur Ostermesse 1752 als diplomatisches Geschenk überreicht durch den hessen-darmstädtischen Oberjägermeister in den Besitz des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August III. (* 1696; † 1763). Die zweite von Friedrich Jacob Boßler gefertigte Windbüchse aus dem Inventar der Dresdner Rüstkammer ist ein Geschenk des Premierministers Graf Heinrich von Brühl an den Kurfürst-König gewesen.[26]

Im Jagdschloss Kranichstein sind vier von Friedrich Jacob Boßler gefertigte Windbüchsen zu besichtigen. Drei davon zeigen auf dem achtkantigen Lauf das Spiegelmonogramm des Landgrafen Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt in Gold. Diese drei antiquarischen Luftdruckwaffen gehören als Schwestern zusammen, während alle vier durch Boßler verfertigten Windbüchsen im Jagdmuseum Kranichstein im Kolben ihr Repositorium für die Luft, die zum Betrieb der Waffe benötigt wird, tragen.[27] Alle beschriebenen Windbüchsen tragen zudem den blinden Auslösemechanismus Steinschloss.

König George IV. von Großbritannien, Irland und Hannover (* 1762; † 1830) verlegte noch als Prinz of Wales eine aus der Manufaktur Friedrich Jacob Boßlers stammende Windbüchse von Carlton House nach Windsor Castle. Die beschränkt Johann Peter Boßler zugeordnete Jagdwaffe weist selbiges Spiegelmonogramm mit Sitz auf dem Büchsenlauf auf, wie die drei vorher genannten Windbüchsen in Kranichstein. Die neueste Forschung gelangt zu dem Ergebnis, dass die Windbüchse in Windsor Castle die vierte Schwester zu den Kranichsteiner Luftgewehren ist und damit zu den Arbeiten Friedrich Jacob Boßlers gezählt werden muss.[28]

Friedrich Jacob Boßler fertigte auch eine in der Livrustkammaren befindliche Windbüchse. Die Jagdwaffe stammt wohl ursprünglich aus der Sammlung des Königs Adolf Friedrich von Schweden (* 1710; † 1771). Hingegen lässt sich eine von Hans Schedelmann in der Livrustkammaren lokalisierte Steinschlossbüchse Boßlers nicht dort nachweisen.[29]

Wind- und Steinschlosspistolen

Friedrich Jacob Boßler fertigte nicht nur Windbüchsen, sondern auch Pistolen. Zwei der von ihm gefertigten Steinschlosspistolen befanden sich seit 1905 im Bayerischen Armeemuseum.[30] Das Pistolenpaar fand über die Gewehrkammer der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken in die königlich bayerische Gewehrkammer nach München. Ob das aus Nussbaum geschäftete kunstvoll verzierte Paar Pistolen über die Große Landgräfin Karoline von Pfalz-Zweibrücken (* 1721; † 1774) in die Gewehrkammer der Wittelsbacher nach Zweibrücken kam, ist nicht nachvollziehbar. Das Steinschlosspistolenpaar gilt seit 1944 als Kriegsverlust.[31]

2020 ist bei Hermann Historica ein weiteres Paar Windpistolen versteigert worden. Das Paar stammt aus der Sammlung William Keith Neals.[32] Das Schwesternpaar gehört zu dem Paar Windpistolen im Jagdschloss Kranichstein. Es handelt sich um die anmutigsten Windpistolen, die waffentechnisch geschaffen wurden.[33] Besagtes Kranichsteiner Windpistolenpaar findet auf rückseitigem Umschlag der Publikation Museum Jagdschloss Kranichstein Abbildung. Bei der Fertigung orientierte sich Friedrich Jacob Boßler hinsichtlich der Ästhetik an englischen Modellen.[34]

Signatur und Klientel

Die rechtsgültige Unterschrift Friedrich Jacob Boßlers unterscheidet sich von der künstlerischen Signatur auf den Büchsen

Seine Waffen signierte der auf dem Sektor der Windbüchsenmacherei als Pendant der Thurn und Taxis`schen Hofbüchsenmacher Kuchenreuter bezeichnete Friedrich Jacob Boßler[1] mit F. I. Bosler oder F. J. Boszler.[35][36][37]

Dabei nutzte er auch die in der veralteten Literatur ausschließlich seinem Vater zugeordnete Signatur Bosler a Darmstadt. Durch die fälschliche Zuordnung genannter Signatur konnte eine hybride Wind-Pulverbüchse deren technische Signifikanz Peter Galperin herausarbeitete,[1] nicht richtig zugeordnet werden. Die besagte Jägerbüchse fand somit Zuordnung in den Werkkatalog Johann Peter Boßlers, der belegbar eine hybride Wind-Pulverbüchsen mit deutschem Schloss verfertigte. Die Windbüchse mit blindem französischem Schloss aus dem Katalog des Auktionshauses Hermann Historica stammt jedoch mit höchster Wahrscheinlichkeit aus dem Werkkatalog Friedrich Jacob Boßlers.[38]

Die Kundenklientel Friedrich Jacob Boßlers umfasste den regierenden reichsunmittelbaren Hochadel des Heiligen Römischen Reiches. Praktisch finden sich seine Windbüchsen in Sammlungen von Reichsfürsten, Herzögen, Kurfürsten, Königen und dem Kaiserhaus Habsburg. Das wiederkehrend graviert oder getriebene Hochwildmotiv (Schalenwild bevorzugt der Edelhirsch) auf den Windbüchsen verdeutlicht dies. Selbst nutzen die Darmstädter Hofbüchsenmacher dabei eine punzierte Marke mit Rothirsch.

Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt setzten die boßlerschen Windbüchsen dabei im diplomatischen Geschenkwesen ein. Wobei nur die den Landgrafen ebenbürtige Reichsfürsten eine Windbüchse aus dem Werkkatalog der Boßler als Gabe erhielten. Günstlinge hingen wurden nicht, wie mitunter angenommen,[1] mit einer Windbüchse, die dem Privileg des Hochadels vorbehalten blieben, bedacht.[39]

Bedeutung

Als hochfürstlicher Hofwindbüchsenmacher des Landgrafen Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt genossen die Werke Boßlers sowie er selbst eine hohe Reputation bei Hofe[35] und der Landgraf schätzte die Büchsen Boßlers besonders. Als Hersteller exzellenter Waffen wird Friedrich Jacob Boßler zu den herausragenden Persönlichkeiten der hessen-darmstädtischen Jagdhistorie gezählt.[40]

Die Windbüchsenmacherei wurde durch Friedrich Jacob und sein Vater Johann Peter Boßler wegweisende geprägt. Die im 18. Jahrhundert als avantgardistisch geltende, mit Luftdruck anstelle Schießpulver betriebene Waffen bot gerade bei der Jagd hinsichtlich der Zündung einen hohen Vorteil gegenüber herkömmlichen pulverbetriebenen Büchsen.[34]

Die technisch hochwertigen und berühmten Windbüchsen, die Friedrich Jacob Boßler schuf, wurden von einem Büchsenmacher in den Niederlanden imitiert.[4] Boßlers Windbüchsen finden sich außerdem im Königlich Dänischen Zeughausmuseum Kopenhagen, den Royal Armouries, dem Kunsthistorischen Museums in Wien oder dem Deutschen Historischen Museum sowie weiteren öffentlichen und privaten Sammlungen. Sie waren bereits Bestandteil größerer Auktionen in London.[41]

Der Feinmechaniker Johann Christian Breithaupt absolvierte seine von der Hofkammer finanzierte Ausbildung zum Büchsenmacher bei Friedrich Jacob Boßler in Darmstadt.[42]

Literatur

  • Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Eigenverlag Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 15, 21, 22.
  • Christie's: FINE ANTIQUE FIREARMS FROM THE W. KEITH NEAL COLLECTION. London 9. November 2000, (OCLC 1031227412), S. 160–161.
  • Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt, Nidda 2001, (OCLC 634901431).
  • Iris Reepen: Windbüchsen. In: Museum Jagdschloss Kranichstein. Herausgegeben von Monika Kessler – Stiftung Hessischer Jägerhof, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-06351-X, S. 80 f.
  • Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. Herausgegeben vom Historischen Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt, Neue Folge 80, Darmstadt 2020, ISSN 0066-636X, S. 91–130.

Einzelnachweise

  1. Peter Galperin: Wind und Feuer – Eine Windbüchse des Johann Peter Bosler. In: Deutsches Waffen-Journal. Band 16, Ausgabe 4. DWJ Verlags-GmbH, 1980, ZDB-ID 400444-9, S. 967.
  2. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 15.
  3. Arne Hoff: Feuerwaffen II – ein waffenhistorisches Handbuch. Band IX/A – Bibliothek für Kunst- und Antiquitätenfreunde. Klinkhardt und Biermann, Braunschweig 1969, OCLC 955568100, S. 313, 338.
  4. Arne Hoff: Dutch Firearms. Hrsg.: Walter Stryker. Sotheby Parke Bernet, London 1978, ISBN 0-85667-041-3, S. 246.
  5. Marcel Bossler: Eine kleine Schrift die Genealogie und Abkunft des Hofbüchsenmachers zu Darmstadt Johann Peter Boßler (Bosler) beleuchtend sowie die Historie, Bedeutung und den Ursprung des frühen Geschlechts der Boßler über das Amt Lichtenberg nach Darmstadt und Neckarsteinach betreffend. Hrsg.: Marcel Bossler. Band I. – Geschichte der hessischen Familie Boßler. Selbstverlag M. Bossler, Bad Rappenau 2019, ISBN 978-3-00-063737-7, S. 14–16.
  6. Arne Hoff: Airguns and other pneumatic arms. Arms & armour series. Barrie and Jenkins, London 1972, ISBN 0-214-65388-9, S. 49–50, 91.
  7. Hans Schedelmann: Die großen Büchsenmacher – Leben, Werke, Marken vom 15. bis 19. Jahrhundert. Klinkhardt und Biermann, Braunschweig 1972, ISBN 3-7814-0047-6, S. 249.
  8. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 95.
  9. Marcel Christian Boßler: Er war nicht zu Zella geboren! Der Hessen-Darmstädtische Hofbüchsenmacher Johann Peter Boßler und seine Dynastie. In: Gesellschaft für Historische Waffen- und Kostümkunde e. V. (Hrsg.): Waffen- und Kostümkunde – Zeitschrift für Waffen- und Kleidungsgeschichte. Band 62, Heft 2. Druck- und Verlagshaus Louis Hofmann, 2020, ISSN 0042-9945, S. 161–162.
  10. Marcel Christian Boßler: Er war nicht zu Zella geboren! Der Hessen-Darmstädtische Hofbüchsenmacher Johann Peter Boßler und seine Dynastie. In: Gesellschaft für Historische Waffen- und Kostümkunde e. V. (Hrsg.): Waffen- und Kostümkunde – Zeitschrift für Waffen- und Kleidungsgeschichte. Band 62, Heft 2. Druck- und Verlagshaus Louis Hofmann, 2020, ISSN 0042-9945, S. 156.
  11. Hellmuth Gensicke: Geschichte der Stadt Braubach. Hrsg.: Stadt Braubach. Braubach 1976, OCLC 5411626, S. 89, 253.
  12. Hellmuth Gensicke: Geschichte der Stadt Braubach. Hrsg.: Stadt Braubach. Braubach 1976, OCLC 5411626, S. 106.
  13. Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1796, ZDB-ID 514538-7, S. 121 (Digitalisat).
  14. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 116.
  15. Marcel Boßler: Der berühmte Sturm-und-Drang-Dichter Friedrich Maximilian von Klinger aus Frankfurt mit geklärten Odenwälder Wurzeln. In: Hessische familiengeschichtliche Vereinigung e. V. (Hrsg.): Hessische Genealogie. Jahrgang 3, Heft 2, 2020, ISSN 2626-0220, S. 28–29.
  16. Marcel Christian Boßler: Er war nicht zu Zella geboren! Der Hessen-Darmstädtische Hofbüchsenmacher Johann Peter Boßler und seine Dynastie. In: Gesellschaft für Historische Waffen- und Kostümkunde e. V. (Hrsg.): Waffen- und Kostümkunde – Zeitschrift für Waffen- und Kleidungsgeschichte. Band 62, Heft 2. Druck- und Verlagshaus Louis Hofmann, 2020, ISSN 0042-9945, S. 158–159.
  17. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 9.
  18. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 11.
  19. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 98.
  20. Max von Ehrenthal: Führer durch die königliche Gewehr-Galerie zu Dresden. Hrsg.: Generaldirection der königlichen Sammlung. Wilhelm Baensch, Dresden 1900, OCLC 11904535, S. 98 (Digitalisat).
  21. Max von Ehrenthal: Führer durch die königliche Gewehr-Galerie zu Dresden. Hrsg.: Generaldirection der königlichen Sammlung. Wilhelm Baensch, Dresden 1900, OCLC 11904535, S. 81 (Digitalisat).
  22. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 910.
  23. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 113–117.
  24. Arne Hoff: Airguns and other pneumatic arms. Arms & armour series. Barrie and Jenkins, London 1972, ISBN 0-214-65388-9, S. 49–50, 91.
  25. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 117–119.
  26. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 119, 121.
  27. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 7.
  28. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 123–124.
  29. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 112–113.
  30. Hans Stöcklein: Erläuternde Beiträge zu Th. Hampe – Archivalische Forschungen zur Waffenkunde Band V Heft 12, S. 407 ff. – Die Meister der ehemaligen Herzoglich Pfalz-Zweibrückener Gewehrkammer. In: Verein für Historische Waffenkunde (Hrsg.): Zeitschrift für Historische Waffenkunde. Band 6. Walter de Gruyter, 1914, ZDB-ID 202580-2, S. 25.
  31. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 104–105.
  32. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 105–107.
  33. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 11–12.
  34. Iris Reepen: Museum Jagdschloss Kranichstein. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-06351-X, S. 81.
  35. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 22.
  36. Magistrat der Stadt Darmstadt (Hrsg.): Darmstadt in der Zeit des Barock und Rokoko. Band 1 – Katalogbuch zur Ausstellung in Darmstadt Mathildenhöhe vom 6. September bis 9. November 1980. Darmstadt 1980, OCLC 10857248, S. 162.
  37. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 11.
  38. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 102–103, 119, 126.
  39. Marcel Christian Boßler: Die hessischen Büchsenmacher Boßler Teil I – Eine Waffenmanufaktur als Komponente der Hessen-Darmstädtischen Jagdhistorie und Diplomatie. In: Historischer Verein für Hessen in Verbindung mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Hrsg.): Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde. NF 80, 2022, ISSN 0066-636X, S. 120.
  40. Wolfgang Weitz: Bosler. Büchsenmacher und Kupferstecher in Darmstadt. Nidda 2001, OCLC 634901431, S. 19.
  41. Dr. Rainer Maaß: Handbuch kultureller Zentren der Frühen Neuzeit – Städte und Residenzen im alten deutschen Sprachraum. Hrsg.: Wolfgang Adam und Siegrid Westphal. Band 1 – Augsburg–Gottorf. de Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-020703-3, S. 341 (Digitalisat).
  42. Magistrat der Stadt Darmstadt (Hrsg.): Darmstadt in der Zeit des Barock und Rokoko. Band 1 – Katalogbuch zur Ausstellung in Darmstadt Mathildenhöhe vom 6. September bis 9. November 1980. Darmstadt 1980, OCLC 10857248, S. 110.
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