Lehrervortrag

Als Lehrervortrag bezeichnet man eine Lehrtechnik, die darin besteht, dass der Lehrer den Schülern Informationen in Form eines mündlichen Vortrages liefert. Der Vortrag kann mit dem Einsatz von Unterrichtsmedien (z. B. Folie, Whiteboardsoftware wie OpenBoard) sowie mit anderen Aktionsformen (z. B. Schüler aufrufen) verbunden werden. Eingesetzt wird der Lehrervortrag z. B. bei der Einführung neuer Themen oder bei der Problemfindung.

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Die didaktische Funktion des Lehrervortrages besteht darin, Informationen oder Impulse zu liefern, die den Unterricht vorwärts treiben. Wenn die Impulse im Vordergrund stehen, spricht man von einem Impulsreferat.[1]

Einzelnachweise

  1. nach: Peterßen, W.H.: Kleines Methodenlexikon, Oldenbourg, München 2001.

Literatur

  • Hilbert Meyer, Carola Junghans: Unterrichtsmethoden, Teil II: Praxisband. 17., komplett überarb. Aufl., Cornelsen, Frankfurt a. M. 2021, ISBN 978-3-589-20701-5, Kap. 9.2 „Vortragsformen“: S. 292–302, darin auf S. 292 ff.
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