Max Schirnhofer
Max Schirnhofer (* 29. März 1987) ist ein ehemaliger österreichischer Judoka.
| Max Schirnhofer | |
|---|---|
![]() Max Schirnhofer, Tag des Sports 2009 | |
| Voller Name | Max Schirnhofer |
| Nation | |
| Geburtstag | 29. März 1987 |
| Geburtsort | |
| Gewicht | 90 kg |
| Karriere | |
| Verein | Judo UNION RAIKA Flachgau |
| Karriereende | 2013 |
Biografie
Max Schirnhofer kämpfte für den Judo UNION RAIKA Flachgau. Nach der Matura verpflichtete er sich beim Heeresleistungssportzentrum und gehört dem Kader der österreichischen Nationalmannschaft an. Bei der U23-Europameisterschaft 2008 erreichte er den 2. Rang. Bei der Weltmeisterschaft 2009 schied er bereits in der ersten Runde aus. Bei der U23-Europameisterschaft in Antalya gewann er die Bronzemedaille. 2010 erreichte er bei der Heim-EM in Wien den 5. Rang. Bei der Weltmeisterschaft in Japan wurde er Siebter, wo er unter anderem den Titelverteidiger Lee Kuy-won bezwang. Anfang 2013 kehrte er dem Judo den Rücken zu, verzichtete auf seinen Platz als Heeressportler und wechselte zum MMA.
Er gründete den King Kong Club.[1]
Erfolge (Auswahl)
Folgende Erfolge konnte Schirnhofer jeweils in der 90 kg Gewichtsklasse erreichen:
- 1. Rang Militärweltmeisterschaft Rio de Janeiro 2011
- 1. Rang Super World Cup Dutch Open Rotterdam 2008
- 2. Rang Weltcup Rom 2012
- 2. Rang Belgian Open Championships Visé 2009
- 2. Rang U23 Europameisterschaft Zagreb 2008
- 2. Rang Swiss Open Luzern 2008
- 2. Rang Belgian Open Championships Visé 2008
- 2. Rang Swedish Open Borås 2007
- 3. Rang Weltcup Budapest 2011
- 3. Rang Slovenian Open Celje 2008
- 3. Rang U23 Europameisterschaft Antalya 2009
- 5. Rang Europameisterschaft Wien 2010
- mehrfacher österreichischer Meister
Weblinks
- Max Schirnhofer auf Judoinside (englisch)
Einzelnachweise
- #jetztaberwirklich: Erarbeite dir deine eigenen Routinen. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
