Negerpuppe

Negerpuppe ist eine heute nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für eine dunkelhäutige Spielzeugpuppe. Aufgrund der Debatten um Rassismus und Diskriminierung von Schwarzen wird der Begriff aktuell vermieden.[1] Heute spricht man entsprechend von schwarzen Puppen.[2][3]

Mohr, Puppe Nr. 399 der Fa. Heubach, um 1930, Kleidung von ca. 1935 selbst gefertigt
„Negerpüppchen“ mit Bollenhut. 1960er Jahre. Museum im Ritterhaus (Offenburg)

Im Englischen wird der deutsche Begriff „Negerpuppe“ oft mit „Golliwog“ übersetzt, eigentlich ein Begriff aus einem amerikanischen Kinderbuch aus dem Jahr 1895, der in der Minstrel Show verwurzelt ist.[4] Ähnlich wie der amerikanische Golliwog wurden deutsche Negerpuppen verwendet, um die Rassentheorie durch die greifbare Darstellung stereotyper afrikanischer Merkmale wie breite Lippen und exotische Kleidungsstücke darzustellen und bekannt zu machen.[4] Solche schwarzen Puppen hatten eine klare Funktion als Instrumente der Rassenindoktrination.[4]

Hintergrund

Im 18. Jahrhundert hielt man sich an den Residenzen im deutschsprachigen Gebiet einen Kammermohr, was im darauffolgenden Jahrhundert seine Entsprechung in der Kinderliteratur (Die Geschichte von dem kleinen Muck, der Mohr im Struwwelpeter oder Zehn kleine Negerlein) sowie in det sogenannten „Negerpuppe“ fand.[5] Wie in Europa und Nordamerika, legte man auch im Deutschen Kaiserreich Wert auf geschlechtsspezifisches Spielzeug: Puppen für Mädchen und Militärspielzeug für Jungen. Doch der deutsche Imperialismus weitete das Puppenspiel auf eine zunehmend politisierte Kolonialwelt aus, was sich ab den 1870er Jahren in der beliebten Kategorie der „Negerpuppen“ widerspiegelte, die oft vermeintlich „afrikanische“ Physiognomie auf essentialisierende und infantilisierende Weise darstellte.[4]

Die „Negerpuppen“, wie sie im Zeichen des Kolonialismus vor allem in Deutschland hergestellt wurden, waren teils auch gängige Puppenmodelle mit „europäischem“ Aussehen, die einfach nur dunkel gefärbt wurden; sie waren noch bis in die 1950er Jahre beliebt.[6]

In den späten 1880ern stellten deutsche Unternehmen die ersten Puppen aus unglasiertem Biskuitporzellan her, und mit brauner Tinte gefärbt, entstanden die typisierten afrikanischen Puppen, aber auch Charakterpuppen.[7] Die USA importierten europäische dunkelhäutige Puppen, hauptsächlich aus Deutschland, da amerikanische Puppenhersteller bis nach dem Ersten Weltkrieg nicht die technischen und ästhetischen Voraussetzungen der deutschen erreichten.[7] Den schwarzen Menschen war es ein großes Anliegen ihren Kindern Selbstvertrauen zu vermitteln. In einer Anzeige vom 1. November 1912 schrieb H. A. Boyd: „When you see a Negro doll in the arms of a Negro girl, then you know that the child is being taught a lesson in race pride and race development which will not result in race suicide.“[8] Aus der wilhelminischen Zeit sind die Erfahrungen zweier Kinder mit ihren schwarzen Puppen bezeugt: Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg (1871–1897) hatte als Knabe eine kleine Negerpuppe aus Gummi, die er ‚Mulle‘ nannte und die er mit ins Badewasser nehmen konnte.[9] In ihrer Autobiografie erinnerte sich die deutsch-amerikanische Psychoanalytikerin Karen Horney (1885–1952) an den Heiligabend im Jahr 1900 im Haus ihrer Familie in Blankenese bei Hamburg, dass sie einen „Negerjungen (Puppe)“ geschenkt bekam, den sie sich „sehnlichst gewünscht hatte“.[9] Es ist nicht klar, ob das Spielen mit schwarzen Puppen rassistische Vorurteile sowie eine kolonialistische Denkweise verstärkte oder untergrub.[9] Die Vorliebe dieser Kinder für schwarze Puppen könnte eine Differenz zwischen den Ideologien der Erwachsenen und der tatsächlichen Verwendung des Spielzeugs durch Kinder darstellen, da die Erwartungen der Erwachsenen an das Spielzeug auf zeitgenössischen Diskursen über wissenschaftlichen Rassismus fußten, die keine direkten Ausdrucksformen der Affinität zu schwarzen Puppen zugelassen hätten.[9] Andererseits mögen die Erinnerungen deutscher Kinder an ihre Negerpuppen als ihr Lieblingsspielzeug eine höchst bevormundende, wenn auch merkwürdige, rassistische Haltung gegenüber der Puppe widerspiegeln, die völlig im Einklang mit dem wissenschaftlichen Rassismus stand.[9] Der Erwartung der Eltern, Hersteller und Vermarkter, die Puppen als Instrumente der Rassenindoktrination zu verwenden, wurde offenbar wegen der Bestimmung der Puppen durch die Kinder selbst erschwert.[9]

Auch noch in den 1960er Jahren vermittelten das Kartenspiel Schwarzer Peter oder die sogenannten „Negerpüppchen“ den Kindern ein rassifiziertes Stereotyp vom Afrikaner.[10]

Für den afrikanischen und europäischen Markt produzierte bis 1975 die deutsche Rheinische Gummi- und Celluloidfabrik (gegründet 1871, spätere Schildkröt) die heute politisch unkorrekt benannte „Neger-Puppe“.[11]

Geschichte

Um 1900 wurde in Deutschland Spielzeug mit kolonialem Anstrich auf dem Markt eingeführt.[12] Dazu gehörten neben den exotischen Spielzeugtieren wie Affen, Löwen oder Elefanten (die auf die koloniale Großwildjagd verwiesen) eben auch dunkelhäutige Puppen, die vor allem das Konzept der Rasse vermitteln sollten.[12]

In Deutschland, das als Zentrum der Spielzeugindustrie galt, wurden schon vor dem 19. Jahrhundert auch schwarze Puppen in Massenproduktion hergestellt.[13] Diese ersten industriellen Puppen bestanden aus Pappmaché und Textil, gefüllt mit Sägemehl, Stroh oder Stoff, andere frühe schwarze Puppen waren aus Zelluloid, Holz, Hartplastik oder Gummi.[13]

Werbung der Negro Doll Company im Nashville Globe, 28. August 1908
Filmmuseum Berlin – Marlene Dietrich, Boudoir-Puppe

Um 1860 spielten schwarze Kinder in den USA mit weißen Puppen, denn die teuren schwarzen Puppen gab es nur für die Kinder aus reichen Familien, und sie verkörperten auch nicht das Idealbild des Schwarzen von sich selbst.[14] Ein afroamerikanischer Verlagsbuchhändler bestellte in Deutschland „richtige“ Negerpuppen und gründete eine Gesellschaft für deren Vertrieb.[14] Die neuen Puppen waren „Mulatten“, später kamen auch dunklere Schattierungen auf.[14] Schwarze Baptisten verabschiedeten 1908 erstmals eine Resolution, in der Mitglieder der Denomination ermutigt wurden, ihren Kindern nichts als braunhäutige Puppen zu geben. Die 1908 gegründete National Negro Doll Company (NNDC) schickte Vertreter auf eine Werbetour durch die Vereinigten Staaten, während Firmenpräsident Richard H. Boyd selbst den Atlantik überquerte, um Geschäftsbeziehungen zu Puppenmachern in Deutschland aufzubauen, so dass die NNDC später ihr eigenes Produkt von ihrem Hauptsitz in Nashville aus herstellte.[15] Boyd musste die deutschen Spielzeughersteller erst davon überzeugen, eine nicht stereotype schwarze Puppe herzustellen, da diese für solche Charakterpuppen keinen realen Markt in den USA sahen. Boyd legte Dutzende Photographien von Afroamerikanern bei den Unternehmen vor. Schließlich gelang es ihm, die Puppen herstellen zu lassen, und sie wurden bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs in den Black Churches verkauft. Nach dem Ersten Weltkrieg nahm ein afroamerikanisches Unternehmen, dessen Leiter ein Anhänger von Marcus Garvey war, den Import der deutschen Biskuitporzellanpuppen wieder auf.[16]

Mitte der 1920er Jahre war es in großen deutschen Städten modisch, sich mit schwarzen Menschen, deren Kunst und Kultur zu umgeben, die Negerpuppen im Kinderzimmer einzuführen oder das Wohnzimmer in afrikanischem Stil zu möblieren.[17] Doch das negrophobe Nazi-Regime reagierte mit diffamierenden Kampagnen auf diesen Trend.[17]

Im November 1929 wurde in Deutschland zum Boykott der „Politik des Bubikopfes und der Negerpuppen“ aufgerufen.[18] Die auf dem deutschen Markt eingeführten „Negerpuppen“ präsentierte man als Strategie eines „listreichen jüdischen Eroberungsfeldzuges“, der das deutsche Volk zu einer „Sklavenhorde in der Hand Judas“ machen wolle:[18] „Das kleine Mädchen sieht in seiner Puppe sein Kind, dem es ganze Liebe schenkt. Durch das Spielen mit der Negerpuppe wird das Rassebewußtsein, das in jedem Deutschen Kinde schlummert, gewaltsam untergraben“, hieß es in einem mit M. L. gekennzeichneten Artikel, der wahrscheinlich von Mathilde Ludendorff stammte.[18]

In den 1950ern wurden die schwarzen Puppen in auffällig großer Zahl hergestellt. Die Firma Schildkröt produzierte viele ihrer dunkelhäutigen Puppen oft mit einem goldenen Ohrring im Ohr.[19] Die deutsche Warenhauskette Karstadt stellte in ihren Schaufenstern unter dem Motto „Eine Reise nach Afrika“ neben diesen Puppen die afrikanischen Wildtiere aus, wie Elefanten, Affen oder Löwen.[19]

Hersteller (Auswahl)

In den späten 1800er Jahren machte der Schwarze Leo Moss aus dem amerikanischen Bundesstaat Georgia schwarze Puppen mit Pappmaché-Köpfen und Tränen im Gesicht.[13][20] Im Dritten Reich war die Porzellanfabrik Hertwig & Co. ein großer Exporteur von Negerpuppen in die Vereinigten Staaten von Amerika.[21]

Zu den deutschen Herstellern von Negerpuppen gehörten u. a. die Porzellanmanufaktur Ernst Heubach und das Kombinat Spielwaren Sonneberg in Thüringen[22][23].

In Frankreich stellte die Puppen-Manufaktur Bru Jne. & Cie ebenfalls schwarze Puppen mit Porzellanköpfen her.[13][24]

In der Schweiz wurden in den 1930er Jahren Variationen von den sogenannten „Brienzer Holzpuppen“ hergestellt; eine Spezialität des dort angestellten Schnitz-Künstlers Adolf Thomann waren seine „realistischen Negerpuppen“.[25]

Film, Kunst, Belletristik

Dierbaarheden van de kinderen Gemälde von Lucie van Dam van Isselt (ca. 1935)

1929 ist im Film Ich küsse Ihre Hand, Madame eine schwarze Puppe zu sehen, die vom italienischen Hersteller Lenci per Katalog in Deutschland als Negerpuppe verkauft wurde. Im Film Der blaue Engel von 1930 findet der Gymnasialprofessor Rath nach der gemeinsamen Nacht im Bett – anstelle von Lola – diese Negerpuppe, wie auch die Hauptdarstellerin Marlene Dietrich sie nannte.[26]

1935 malte die niederländische Künstlerin Lucie van Dam van Isselt (1871–1949) ein Bild mit einer Negerpuppe (nl. Negerpop), einem Teddybär (Teddybeer), einer Puppe (nl. popje), einer Malerei (nl. Schilderytje) und einem Becher (nl. Beker). Auf Deutsch bedeutet der Titel des Gemäldes Dierbaarheden van de kinderen Van Heek etwa Die Lieblinge der Kinder van Heek. Diese Arbeit wurde von den Eltern der fünf Van-Heek-Kinder in Auftrag gegeben, laut einer Anmerkung auf der Rückseite.[27]

1987 veröffentlichten Mira Lobe (Text) und Susi Weigel (Illustrationen) im Herder Verlag das Bilderbuch Lollo. Die ansonsten unveränderte Neuausgabe im Jungbrunnen Verlag (2013) enthält die Vorbemerkung: „Das ist Lollo. Sie ist schwarz – eine schwarze Puppe. Als dieses Buch geschrieben wurde, hießen solche Puppen ‚Negerpuppen‘. Heute ist die Bezeichnung ‚Neger‘ abwertend. Deshalb wollen Menschen mit dunkler Hautfarbe so nicht mehr genannt werden.“[28]

Die Möglichkeiten der Narrativisierung verbaler Gewalt, die Wirkungsmacht verletzender Wörter sowie die Verfestigung von Rassenstereotypen wurde auch anhand des Romans Schwarzer Peter (Residenz Verlag, 2000) von Peter Henisch untersucht. Die als Besatzungskind im Wien der Nachkriegszeit aufwachsende Hauptfigur Peter Jarosch empfinde ihre Hautfarbe als Stigma, immer wieder werde versucht, Peter „als dem Anderen eine stereotypische Rolle aufzuzwingen“: Eine Ladenbesitzerin etwa, so der Icherzähler, „brach jedes Mal in Entzückensrufe aus, wenn meine Mutter und ich ihr Geschäft betraten. Nie unterließ sie es, auf meine angebliche Ähnlichkeit mit einer sogenannten Negerpuppe hinzuweisen, die bei ihr daheim auf dem Sofa saß.“[29]

Literatur

Commons: Black dolls – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Matthias Heine: Rassismus und Sprache: Auch wer „Negerpüppis“ liebte, sagt nicht mehr „Neger“. Die Welt, 2018, abgerufen am 13. Januar 2023.
  2. Insa Fooken: Puppe - Boneca - Doll: Spielzeug, Frühpädagogik und gesellschaftliche Diskurse in Brasilien. LIT Verlag Münster, 2013, ISBN 978-3-643-12174-5, S. 65 - 138.
  3. Brücke-Museum, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Stiftung Stadtmuseum Berlin, Daniela Bystron, Anne Fäser: Das Museum dekolonisieren?: Kolonialität und museale Praxis in Berlin. transcript Verlag, 2022, ISBN 978-3-8394-6427-4, S. 193.
  4. Megan Brandow-Faller: Childhood by Design: Toys and the Material Culture of Childhood, 1700-Present. Bloomsbury Publishing USA, 2018, ISBN 978-1-5013-3203-6 (E-Book).
  5. Ulrike Zischka: Vater, Mutter, Kind: Bilder und Zeugnisse aus zwei Jahrhunderten. Hrsg.: Münchner Stadtmuseum. Süddt. Verlag, 1987, ISBN 978-3-7991-6377-4, S. 341.
  6. Walter Sauer: Das afrikanische Wien: ein Führer zu Bieber, Malangatana & Soliman. Mandelbaum Verlag, 1996, ISBN 978-3-85476-000-9, S. 117 - 118.
  7. Michele Mitchell: Righteous Propagation: African Americans and the Politics of Racial Destiny after Reconstruction. University of North Carolina Press, 2005, ISBN 978-0-8078-7594-0, S. 182.
  8. Aria S. Halliday: Buy Black: How Black Women Transformed US Pop Culture. University of Illinois Press, 2022, ISBN 978-0-252-05326-9 (E-Book).
  9. Megan Brandow-Faller: Childhood by Design: Toys and the Material Culture of Childhood, 1700-Present. Bloomsbury Publishing USA, 2018, ISBN 978-1-5013-3203-6 (E-Book).
  10. Lisa-Marie Rohrdantz: Weis(s)heiten im postkolonialen Deutschland: das Konzept des critical whiteness am Beispiel der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Menschen afrikanischer Herkunft und Weißen Deutschen in Deutschland. Peter Lang, 2009, ISBN 978-3-631-59304-2, S. 61.
  11. Konstantin Groß: Neckarau: vom Bauerndorf zum Stadtteil. Sutton Verlag, 2012, ISBN 978-3-86680-892-8, S. 56.
  12. Christoph Kühberger: Mit Geschichte spielen: Zur materiellen Kultur von Spielzeug und Spielen als Darstellung der Vergangenheit. transcript Verlag, 2021, ISBN 978-3-8394-5358-2, S. 32.
  13. Debbie Behan Garrett: Black Dolls: A Comprehensive Guide to Celebrating, Collecting, and Experiencing the Passion. Debbie Behan Garrett, 2008, ISBN 978-0-615-24202-6, S. 22 - 23.
  14. Arno Mohr (Hrsg.): Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe (TG): 1911-1915. Leitfaden einer Vorlesung über theoretische Nationalökonomie. Englische Weltpolitik in englischer Beleuchtung. Schriften. Rezensionen. Walter de Gruyter, 1998, ISBN 978-3-11-015842-7, S. 644.
  15. Righteous Propagation: African Americans and the Politics of Racial Destiny after Reconstruction. Abgerufen am 14. Januar 2023.
  16. The Florida Historical Quarterly. Florida Historical Society, 1994, S. 151.
  17. Hugues Blaise Feret Muanza Pokos: Schwarzsein im "Deutschsein"?: zu Vorstellungen vom Monovolk in der Schule und deren Auswirkungen auf die Schul- und Lebenserfahrungen von deutschen Jugendlichen mit schwarzer Hautfarbe ; handlungsorientierte Reflexionen zur interkulturellen Öffnung von Schule und zu rassismuskritischer Schulentwicklung. LIT Verlag, Münster 2011, ISBN 978-3-643-11440-2, S. 116.
  18. Annika Spilker: Geschlecht, Religion und völkischer Nationalismus: Die Ärztin und Antisemitin Mathilde von Kemnitz-Ludendorff (1877-1966). Campus Verlag, 2013, ISBN 978-3-593-39987-4, S. 247.
  19. Hermann Heidrich: „Das Leben kann viel schöner sein“: die 50er Jahre im Kieler Schaufenster. Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum, 2006, ISBN 978-3-9807490-5-3, S. 178.
  20. Ebony (Hrsg.): Black dolls. Johnson Publishing Company, Januar 1975, S. 89 - 94 (google.de [abgerufen am 13. Januar 2023]).
  21. Gabriele Goettle: Deutsche Spuren: Erkenntnisse aus Ost und West. Eichborn, 1997, ISBN 978-3-8218-4152-6, S. 9.
  22. Wenzel Müller: Leben in der Platte: Alltagskultur der DDR der 70er und 80er Jahre. Österreichisches Museum für Volkskunde, 1999, ISBN 978-3-900359-86-7, S. 140.
  23. Renate Hahn, Otto Hahn: Sonneberger Spielzeug – Made in Judenbach. 300 Jahre Spielzeugherstellung an der alten Handelsstraße. Waxmann Verlag, 2010, ISBN 978-3-8309-7322-5, S. 109.
  24. Black Bébé. Abgerufen am 13. Januar 2023.
  25. Laura M. Knüsli: 100 Jahre Schweizer Spielzeugfabrikation: zum 125-Jahr-Jubiläum der Firma Franz Carl Weber. Chronos, 2006, ISBN 978-3-0340-0843-3, S. 126.
  26. Eva Gesine Baur: Einsame Klasse: Das Leben der Marlene Dietrich. C.H.Beck, 2017, ISBN 978-3-406-70570-0 (E-Book).
  27. Dierbaarheden van de kinderen Van Heek. Abgerufen am 17. Januar 2023.
  28. Mira Lobe und Susi Weigel: Lollo. Wien, Verlag Jungbrunnen, 2013, ISBN 978-3-7026-5852-6, o. P.
  29. Marta Wimmer: „Sie fühlten sich als die einen. Ich war der andere.“ Stigmatisierung mittels Sprache in Peter Henischs Roman Schwarzer Peter, in Slowakische Zeitschrift für Germanistik, 2018, S. 54–64.
This article is issued from Wikipedia. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.