Udo Reimann
Udo Reimann (* 1939 in Jauer, Schlesien) ist ein deutscher Bildhauer. Udo Reimann studierte an der Staatlichen Kunstschule Bremen und an der Kunstakademie Münster. Seit 1968 lebt und arbeitet er in Oldenburg, wo er Mitglied der Künstlergruppe “Kranich” war.

Büste von Helene Lange (1995)
Werke
Zu den bekanntesten Werken von Udo Reimann gehören mehrere Brunnenanlagen sowie die Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in den Wallanlagen in Oldenburg.
Im Jahre 2011 wurde Reimann der Kulturpreis der Oldenburgischen Landschaft verliehen.[1]
Gericht und Recht am Amtsgericht Wilhelmshaven
Denkmal für die ermordeten Juden von Jever
Brunnen aus Muschelkalk in Oldenburg
Lebensbaum am Herbartgang in Oldenburg
Literatur
- Udo Reimann, Skulpturen 1968 - 2008: eine Retrospektive [Ausstellung im Stadtmuseum Oldenburg vom 15. Februar bis 13. April 2009], Isensee Verlag, Oldenburg 2009, ISBN 978-3-89995-595-8
Einzelnachweise
- oldenburgische-landschaft.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , abgerufen am 2. Juni 2013
Weblinks
Commons: Udo Reimann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
- Udo Reimann / Zur Person auf YouTube, 27. Mai 2022, abgerufen am 20. Juli 2022.
- Regina Jerichow: Ein Mann für Marmor, Stein und Bronze. Udo Reimann wird 80. In: nwzonline.de. 5. Juli 2019, abgerufen am 20. Juli 2022.
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