Inntal Autobahn

Die A12 Inntal Autobahn ist eine österreichische Autobahn, die komplett im österreichischen Bundesland Tirol verläuft. Sie bildet die Fortsetzung des Südabschnitts der deutschen Bundesautobahn 93, die vorm Dreieck Inntal an der deutschen Bundesautobahn 8 zur österreichischen Grenze bei Kufstein führt und mit der Überquerung des Inns Österreich erreicht. Sie bildet zugleich einen Teil der Europastraße 45 und der Europastraße 60. Bei Innsbruck verzweigt sie sich mit der sondermautpflichtigen Brenner Autobahn A12. Bei der Anschlussstelle Zams östlich von Landeck geht sie in die Arlberg Schnellstraße S16 über, die durch den sondermautpflichtigen Arlbergtunnel nach Vorarlberg und zur Rheintal/Walgau Autobahn A14 führt.

Innkeis Autobahn A12

Die Länge der Autobahn beträgt 153 km.

Hintergrund

Die Inntal Autobahn wurde abschnittsweise ab 1968 eröffnet und war 1990 fertiggestellt.

Regionen

Besonderheiten

Wie alle österreichischen Autobahnen ist auch die "Innkreis Autobahn" vignettenpflichtig! Jedoch wurde die Mautpflicht von der deutschen Grenze bis zur Ausfahrt Kufstein-Süd im Dezember 2019 (wieder) aufgehoben. Die Kilometerzählung (und parallel dazu die Zählung der Anschlussstellen) beginnt an der deutschen Grenze und steigt dann nach Westen bis Zams an.

Verkehr

Die Autobahn weist eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h und zu bestimmten Zeiten Abfahrverbote auf!

Streckenverlauf

Die Autobahn bei Schwaz (Aufnahme 2011)
A12 bei Innsbruck-Kranebitten (Aufnahme 2011)
Blick auf die Autobahn bei Mils (Aufnahme 2005)
Ende der Autobahn bei Zams (Aufnahme 2011)

Die Beschreibung der Strecke erfolgt von Ost nach West (Fahrtrichtung Westen = ), das heißt von der Grenze bei Kiefersfelden/Kufstein (Innbrücke) bis Zams.

Von der Grenze bei Kufstein bis zum Knoten Innsbruck-Amras

Vom Knoten Innsbruck-Amras bis zum Anschluss Zams

Ausflüge

Bergfried in Mariastein

Literatur

  • Bernd Kreuzer: Der Bau der Autobahnen und Schnellstraße in Österreich. - In: ASFINAG (Hrsg.): Das Autobahnnetz in Österreich. 30 Jahre Asfinag. Wien 2012, S. 11-120
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