Pfarrkirchen

Pfarrkirchen ist eine Stadt im niederbayerischen Rottal (Landkreis Rottal-Inn) in Bayern.

Pfarrkirchen
BundeslandBayern
Einwohnerzahl12.677(2019)
Höhe381 m
Lagekarte von Bayern
Pfarrkirchen

Hintergrund

Das im letzten Quartal des 9. Jahrhunderts erstmals erwähnte und um 1260 niederbayerische, seit 1558 befestigte Pfarrkirchen ist seit der Gebietsreform 1972 Kreisstadt des Landkreises Rottal-Inn, der auch die früheren Landkreise Eggenfelden und Griesbach im Rottal umfasst. Die Kernstadt ist von der typischen Innstadtarchitektur geprägt.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Wohl am günstigsten ist der Flughafen München internet wikipedia commons wikidata (IATA: MUC) . In Betracht kommen auch der Flughafen Salzburg internet wikipedia commons wikidata (IATA: SZG) und der Flughafen Linz internet wikipedia commons wikidata (IATA: LNZ) .

Mit der Bahn

Von München über Mühldorf am Inn, Neumarkt-Sankt Veit und Eggenfelden nach Pfarrkirchen.

Auf der Straße

Von München auf der Bundesautobahn 94 und der anschließenden Bundesstraße 12 nach Simbach am Inn, dann nach Norden noch 20km Landstraße. Alternative: die Bundesstraße 388 über Erding und Eggenfelden. Aus dem Raum Nürnberg über die Bundesautobahn 3 zum Kreuz Regensburg, weiter auf der Bundesautobahn 93 zum Dreieck Saalhaupt, auf der B 15neu nach Landshut, dann auf die B 299 und auf die B 388. Aus Wien, Ober- und Niederösterreich auf der Innkreis Autobahn bis zur deutschen Grenze, dann auf die Bundesautobahn 3, diese bei der Ausfahrt 118 Pocking verlassen, kurz auf die B 12 und dann auf der B 388 der Rott folgen.

Mit dem Schiff

Die Rott ist nicht schiffbar.

Sehenswürdigkeiten

Aktivitäten

  • 1 Trabrennbahn, Rennbahnstraße 15 facebook. Bayerns älteste Trabrennbahn.
  • 1 Theatron in den Rottenauen, Peter-Adam-Straße facebook. 420 Sitzplätze.

Unterkunft

  • Parkhotel Pfarrkirchen, St.Rémy-Platz 3, 84347 Pfarrkirchen.

Gesundheit

Krankenhaus

Ausflüge

Literatur

  • Hans-Michael Körner/Alois Schmid: Handbuch der Historischen Stätten Altbayern und Schwaben, Stuttgart 2006: Alfred Kröner, ISBN 978-3-520-32401-6, S. 646 f.
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