Airblue

Airblue (Urdu ائیر بلو, Eigenschreibweise airblue) ist eine pakistanische Fluggesellschaft mit Sitz in Karatschi und Basis auf dem Karachi/Jinnah International Airport.

Geschichte

Airblue wurde im Jahr 2003 vom ehemaligen pakistanischen Premierminister Shaukat Aziz gegründet und nahm am 18. Juni 2004 mit drei geleasten Airbus A320-200 den Betrieb auf. Während des ersten Jahres wurde die Fluggesellschaft so beliebt, dass sie in direkten Konkurrenzkampf mit der staatlichen Pakistan International Airlines trat. Heute ist sie mit einem Anteil von 20 % am Inlandsverkehr Pakistans zweitgrößte Fluggesellschaft.

Flugziele

Airblue bietet neben mehreren Inlandszielen auch Flüge in den Oman, in die Vereinigten Arabischen Emirate sowie nach Saudi-Arabien an.[2]

Flotte

Airbus A320-200 der Airblue

Mit Stand April 2022 besteht die Flotte der Airblue aus elf Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 7,3 Jahren:[3]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt Anmerkungen
Airbus A320-200 4 einer inaktiv; zwei mit Sharklets ausgestattet
Airbus A321-200 5 mit Sharklets ausgestattet
Airbus A321neo 2
gesamt 11 -

Zwischenfälle

Siehe auch

Commons: Airblue – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Designators for Aircraft Operating Agencies, Aeronautical Authorities and Services. Doc 8585. 181. Auflage. International Civil Aviation Organization, 2021, ISBN 978-92-9265-522-8, ISSN 1014-0123 (englisch, französisch, spanisch, russisch, arabisch, chinesisch).
  2. Destinationen der Airblue (englisch), abgerufen am 11. März 2018
  3. AirBlue Fleet Details and History. Abgerufen am 15. April 2022.
  4. Salzburger NachrichtenKeine Überlebenden bei Flugzeugabsturz in Pakistan, 28. Juli 2010@1@2Vorlage:Toter Link/www.salzburg.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Unfallbericht A321 AP-BJB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. März 2019.
  6. Flugzeug mit mehr als 150 Menschen stürzt bei Islamabad ab. Spiegel Online, 28. Juli 2010, abgerufen am 29. Juli 2010.
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