Ludersheim

Ludersheim ist ein Gemeindeteil der Stadt Altdorf bei Nürnberg im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).

Ludersheim
Höhe: 417 m ü. NHN
Einwohner: 489 (2. Jan. 2017)[1]
Postleitzahl: 90518
Vorwahl: 09187
Der Altdorfer Gemeindeteil Ludersheim
Der Altdorfer Gemeindeteil Ludersheim

Lage

Das Dorf Ludersheim liegt etwa 2,5 Kilometer westlich von Altdorf.[2]

Geschichte

Mit dem Gemeindeedikt (1808) gehörte Ludersheim zur Ruralgemeinde Penzenhofen. Am 1. Januar 1972 wurde der Ort im Rahmen der bayerischen Gebietsreform nach Altdorf eingemeindet, während Penzenhofen nach Winkelhaid eingemeindet wurde.

1938 wurde nördlich des Bahnhofs das Umspannwerk Ludersheim errichtet, dessen Fläche einen Großteil der Gemarkung einnimmt.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1987[3]20132016[1]
Einwohnerzahl 334455489

Baudenkmäler

Siehe: Baudenkmäler in Ludersheim

Steinkreuz

Nördlich des Ortes befindet sich ein Sühnekreuz, das Steinkreuz bei Röthenbach.

Verkehr

Ludersheim liegt an der Bahnstrecke Feucht–Altdorf. In Ludersheim befindet sich ein Bahnhof der Linie S 2 Roth–Nürnberg–Altdorf.

Linie Verlauf Takt
Roth Büchenbach Rednitzhembach Schwabach Schwabach-Limbach Katzwang Reichelsdorfer Keller Nürnberg-Reichelsdorf Nürnberg-Eibach Nürnberg-Sandreuth Nürnberg-Steinbühl Nürnberg Hbf Nürnberg-Dürrenhof Nürnberg-Gleißhammer Nürnberg-Dutzendteich Nürnberg Frankenstadion Fischbach (Nürnberg) Feucht Feucht-Moosbach Winkelhaid Ludersheim – Altdorf West Altdorf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
20/40 min
20 min (zur HVZ)

Sehenswertes in der Natur

Literatur

  • August Gebeßler: Landkreis Nürnberg (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 11). Deutscher Kunstverlag, München 1961, DNB 451450981, S. 50.
  • Eckhardt Pfeiffer (Hrsg.): Nürnberger Land. 3. Auflage. Karl Pfeiffer’s Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993, ISBN 3-9800386-5-3.
Commons: Ludersheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Stadt Altdorf b. Nürnberg, Einwohnerstatistik 2016 (Abgerufen am 3. November 2017)
  2. Lage des Ortsteils im Bayernatlas (Abgerufen am 3. November 2017).
  3. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 343 (Digitalisat).
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