TSG Balingen Fußball
Die TSG Balingen Fußball ist der höchstklassige Fußballverein in der Region Neckar-Alb und einer der höchstklassigen Fußballvereine im gesamten Regierungsbezirk Tübingen. Der Verein entstand 2020 durch Ausgliederung der Fußballabteilung der TSG Balingen. Die erste Mannschaft der TSG spielt seit der Saison 2018/2019 in der Regionalliga Südwest.
| TSG Balingen Fußball | |||
![]() | |||
| Verein | |||
|---|---|---|---|
| Name | TSG Balingen Fußball e.V. | ||
| Sitz | Balingen, Baden-Württemberg | ||
| Gründung | September 2020 | ||
| Farben | Schwarz-Rot | ||
| Vorstand | Eugen Straubinger (Vorsitzender) Fabian Kurth (stellv. Vorsitzender) Roland Schmid (Finanzen) Thomas Lopian Holger Klein | ||
| Geschäftsführer | Jan Lindenmair | ||
| Aufsichtsratvorsitzender | Heinrich Sülzle | ||
| Website | www.tsg-fussball.de | ||
| Erste Mannschaft | |||
| Cheftrainer | Martin Braun | ||
| Spielstätte | Bizerba-Arena | ||
| Plätze | 8000 | ||
| Liga | Regionalliga Südwest | ||
| 2021/22 | 8. Platz | ||
| |||
Geschichte
Sternstunde im „Adler“ und erste Wettspiele
Im Gasthaus Adler wurde 1907 durch die Gründerväter Hofmann, Rentschler, Sonnenkalb und Hugo Schäfer eine Spielergemeinschaft gegründet. Einen festen Spielplatz gab es Stand dato nicht, die Mannschaft bestand nur aus sechs Personen. 1909 spielte man gegen Ebingen, Tailfingen und Hechingen – damit begann der Wettspielbetrieb. Etliche auswärtige Akteure waren nun in der Mannschaft.[1]
Ära nach dem Ersten Weltkrieg und die "Schwarze Elf" (ab 1919)

Vereinsbeginn nach Erstem Weltkrieg mit Gründervater Schäfer
Während des Ersten Weltkrieges kam der Spielbetrieb zum Erliegen. Im Jahr 1919 fand erneut im Gasthaus „Adler“ eine erste offizielle Versammlung statt. Als treibende Kraft wird Gründervater Hugo Schäfer gezählt. Zu den weiteren bedeuteten Personen der Vereinsgeschichte nach dem Ersten Weltkrieg zählen August Erhardt, Eugen Christ und Albert Haug. Neben dem Ehrenamt waren diese auch in der Mannschaft tätig.[1]
Der Anfang der „Schwarzen Elf“
Nachdem auf dem Heuberg und Stettberg gespielt wurde, fand man auf dem Gelände der heutigen Firma Josef Mehrer eine erste Spielstätte. Dort wurden Tore aufgebaut, das 6er-System wurde ins heute übliche 11er-System geändert. Im Volksmund bekam die Staffel den Namen „Schwarze Elf“.[1]
Von der Fußballabteilung zum eigenen Verein



Ab 1920 war die Fußballmannschaft keine Spielergemeinschaft mehr, sondern als Fußballabteilung in der TG Balingen (Vorläufer der TSG Balingen) organisiert. Im Jahr 1923 kam es jedoch zu großem Streit zwischen Deutscher Turnerschaft und dem Sportverband, wodurch die Fußballer sich aus der TG Balingen lösten und einen eigenen Verein gründeten; den VfR 07 Balingen. Der VfR erringt die Bezirksmeisterschaft im „Roßberggau“. In der Gaumeisterschaft gab es eine 2:3-Niederlage gegen Wendlingen. Ein Spieler des „Wendlingen-Spiels“ war Ernst Junginger, der später noch eine wichtige Funktion in der Fusionsfrage zwischen dem VfR und dem TG Balingen übernehmen wird.[1]
Eigenständigkeit währt nicht lange mit Junginger
Die Eigenständigkeit als VfR 07 Balingen währt nicht lange. Schon 1933 schlossen sich der VfR und der TG Balingen wieder zusammen. Dies ist auf jahrelanger innerer Festigung, sehr guter Jugendarbeit, einer starken 1. Mannschaft und politischen Verhältnissen zurückzuführen. Treibende Kraft dieser Fusion war Ernst Junginger.[1]
Vereinsbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg
Aufgrund des Zweiten Weltkrieges kam der Spielbetrieb zum Stillstand. Im Jahr 1945 nahm man den Spielbetrieb wieder auf – als Fußballabteilung der TG Balingen. Die Funktionäre Junginger, Flatt und Wurm sorgten für ein langsames Ingangkommen des Spielbetriebes. Im August 1945 fanden die ersten Freundschaftsspiele statt, Ende des Jahres waren es schon die ersten Verbandsspiele, die das Balinger Fußballleben in die Gänge setzen.[1]
Die Trainer-Ära Koch und der SV Balingen
Im Jahr 1948 bekam die Fußballabteilung der TG Balingen einen neuen Trainer, Erich Koch, der schon den VfB Stuttgart trainierte. Die Fußballabteilung ist ungeschlagen, gewinnt die Meisterschaft der A-Klasse und steigt in die Landesliga Nord auf. Diese wurde später in II. Amateurliga Nord bzw. II. Amateurliga Gruppe IV geändert. Zwischen 1948 und 1950 firmierte der Verein als SV Balingen. Der SV Balingen stieg 1948 in die Landesliga Südwürttemberg auf. Dies war damals die höchste Amateurspielklasse direkt unter der Oberliga Südwest. In der Spielzeit 1948/49 belegte der SV Platz 9 der Gruppe Nord,[2] in der Saison 1949/50 erreichte er Platz 10.[1]
Geburt des Namens TSG, Stadtfeier und Young Boys Bern
Im Rahmen der Strukturreform wurde der Verein 1950 in die 2. Amateurliga Württemberg eingereiht und trägt seit der Spielzeit 1950/51 den Namen TSG Balingen. Im Jahr 1955 fand die 700-Jahr-Feier der Stadt Balingen statt. Im Rahmen der Stadtfeier spielte eine Städtemannschaft Balingen/Tailfingen gegen den damaligen DFB-Pokalsieger Karlsruher SC ein Freundschaftsspiel. Die Resonanz für das Spiel war hoch, die Niederlage mit 0:8 ebenfalls. Im Jahr 1957 feierte man Jubiläum. 50 Jahre war die Geburtsstunde im „Adler“ nun her, was mit Freundschaftsspielen, einem Festabend sowie einem Bunten Abend gefeiert wurde. 1958 spielte man gegen die Young Boys Bern, dem damaligen Schweizer Meister. Man verlor knapp mit 3:4.[1]
Aufstieg und Abstieg
1963 folgte der Abstieg der TSG Balingen aus der II. Amateurliga, zu der man 13 Jahre lang gehörte. In Erinnerung geblieben sind die Lokalderbys gegen den FC Hechingen oder gegen den FC Tailfingen. Unter Vorstand Franz Maurer und Trainer Lehmann stieg man 1964 wieder in die II. Amateurliga auf. Als Entscheidungsspiel für den Aufstieg wird das letzte Saisonspiel gegen den FC Grosselfingen gewertet.[1]
Abstieg unter Jubiläen
Im Jahr 1975 fand ein Freundschaftsspiel gegen den Olympique Marseille statt, dass man 2:5 verlor. 1977 stieg man nach erneuter 13-jähriger Ligazugehörigkeit der II. Amateurliga ab. Zum 70-jährigen Jubiläum spielte die TSG Balingen gegen die Grashoppers Zürich, mit Günter Netzer in der Zürich-Elf. Im Jahr 1981 trug die TSG Balingen ein Benefizspiel zwischen dem VfB Stuttgart und einer Bundeswehrauswahl aus. 1982 feierte man das 75-jährige Jubiläum. Die TSG Balingen spielte gegen eine Prominentenauswahl (u. a. Horst Eckel, Georg Schwarzenbeck, Helmut Haller, Wolfgang Weber, Buffy Ettmayer, Jürgen Grabowski).[1]
Aufstieg in die Landesliga
Viele Jahre lang wollte die TSG Balingen einen Aufstieg in die Landesliga erreichen. Dies gelang jedoch nicht, sie stieg 1990 sogar in die Kreisliga A ab. 1993 gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksliga. 1994 erfüllt sich der jahrelange Versuch des Aufstieges in die Landesliga (ehemalige II. Amateurliga) mit Trainer „Kalle“ Weißenbach. Den Bezirkspokal gewann die TSG Balingen zudem auch.[1]

Aufstieg in die Verbandsliga und Tod von Günter Kraut
1995 erreichte die TSG den dritten Aufstieg in Folge in die Verbandsliga Württemberg. Gefeiert wird der Aufstieg mit einem Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Die TSG muss sich auf Neues einstellen: der neue Vorstand Bernhard Glietsch kommt, der langjährige Ehrenvorsitzende Günter Kraut verstirbt plötzlich.[1] Über den Tod von Günter Kraut wurde überregional berichtet. So berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Wirtschaftsressort:[3]
„Günter Kraut, geschäftsführender Gesellschafter der Bizerba-Unternehmensgruppe, ist am Wochenende im Alter von 58 Jahren gestorben. Beim Tennisspielen brach der Unternehmer plötzlich zusammen und erlag einem Herzversagen. Günter Kraut hat das Familienunternehmen Bizerba, das in Deutschland Marktführer bei Ladenwaagen ist und Maschinen zur Fleischbearbeitung herstellt, in der vierten Generation geführt.“
Jahre in der Verbandsliga
Mit großen Anstrengungen kann im zweiten Jahr, 1996, der Abstieg aus der Verbandsliga verhindert werden. Im gleichen Jahr wird erstmals der Juniorenwettbewerb „uhlsport-Cup“ ausgerichtet, mehr als 100 Mannschaften nehmen teil. Zum 90-jährigen Jubiläum spielt die TSG Balingen gegen den VfB Stuttgart. 1998 wird der Verein von Ex-Profi Frank Elser trainiert, durch den man während der Saison sehr erfolgreich, schlussendlich jedoch nur Achter wurde.[1]
Lokalderbys gegen den FC 07 Albstadt
Im Jahr 1999 ereigneten sich erste Lokalderbys gegen den neugegründeten FC 07 Albstadt.[1]
Erfolge in der II. Mannschaft und bei den Junioren
Die zweite Mannschaft steigt erstmal im Jahr 2000 in die Bezirksliga auf. Im Jahr 2001 erreichte die erste Mannschaft ihre Bestplatzierung: der 3. Platz in der Verbandsliga. Im Jahr 2002 stellte die TSG Balingen mit 49 Punkten eine neue Rekordpunktzahl in der Verbandsliga auf. Im Jahr 2005 wurde mit der Vizemeisterschaft innerhalb der Verbandsliga der größte Erfolg aufgestellt. Erstmals konnte damit an Relegationsspielen in die Oberliga teilgenommen werden, denen die TSG Balingen knapp unterlag. Im gleichen Jahr wurden die C-Junioren der TSG Balingen Meister der höchsten Jugendliga. Im Halbfinale um die württembergische Meisterschaft unterlagen die C-Junioren dem VfB Stuttgart. Im Jahr 2006 wurde die TSG Balingen nochmals Vizemeister der Verbandsliga, konnte die Relegationsspiele jedoch nicht für sich entscheiden.[1]
Zeit in der Oberliga Baden-Württemberg
Im Jahr 2008 wurde die TSG Balingen Meister der Verbandsliga Württemberg und stieg erstmals in die Oberliga Baden-Württemberg auf. In der ersten Saison belegte die TSG Balingen den dritten Platz, was als „eindrucksvoll“ beschrieben wurde. In der zweiten Saison hatten die Spieler der TSG-Mannschaft zahlreiche Verletzungen, man erreichte Platz 10, was wegen der Verletzungen als Erfolg betrachtet wurde. 2015 wird das Halbfinale des WFV-Pokals erreicht. Jan Ferdinand wird im gleichen Jahr erster Nationalspieler des Vereins – als Teil der DFB-U18. 2017 erreicht die TSG Balingen nochmals das Halbfinale des WFV-Pokals.
Die zweite Mannschaft wurde 2008 Bezirkspokalsieger. 2009 steigt die B-Jugend in die Verbandsstaffel auf, die C-Jugend in die Oberliga (stieg 2010 ab). Im Jahr 2010 steigt die A-Jugend in die Verbandsstaffel auf. 2011 steigt die zweite Mannschaft zum ersten Mal in die Verbandsliga auf. 2012 steigt die U17 und die U19 in die Oberliga auf. 2013 wird die U19 baden-württembergischer Meister und hätte damit in die Bundesliga aufsteigen können. Die TSG Balingen verzichtete jedoch aus sportlichen Gründen auf den Aufstieg. 2015 steigt die zweite Mannschaft in die Verbandsliga auf und gewinnt den „Erdinger Meister-Cup“. 2016 gewinnt die U19 den WFV-Pokal, die zweite Mannschaft steigt von der Verbandsliga ab.[1]
2013: Das Hochwasserjahr
In Balingen war man vom Hochwasser im Jahr 2013 betroffen, so hat das Hochwasser einen Großteil des Inventars des Au-Stadions vernichtet. Es entstand ein Schaden von 65.000 Euro.[1]
Zeit in der Regionalliga Südwest als Fußballabteilung
2018 wurde die TSG Balingen Meister der Oberliga Baden-Württemberg und steigt in die Regionalliga Südwest auf. In der ersten Saison erreichte die TSG Balingen 41 Punkte. Nur zwei von 17 Spielen wurden verloren. Zudem wurde mit durchschnittlich 1600 Zuschauern pro Heimspiel ein neuer Besucherrekord aufgestellt. In der folgenden Saison gab es für die TSG Balingen nur drei Siege. Die Balinger Fußballer waren damit auf einem Abstiegsplatz.
In der Saison 2018/19 belegte die TSG den 11. Platz. In der darauffolgenden Saison 2019/20 übernahm im Januar 2020 Martin Braun das Traineramt. Die Saison wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie vorzeitig für beendet erklärt, der Verein belegte Platz 17 in der Abschlusstabelle, auf Absteiger wurde angesichts der besonderen Umstände verzichtet.[1]
Zeit in der Regionalliga Südwest als eigenständiger Verein
Im September 2020 wurde die Fußballabteilung der TSG Balingen von dem Stammverein abgespalten. Durch die Abspaltung entstand der Fußballverein TSG Balingen Fußball e.V.[4]
Seit 2021 besteht im Jugendbereich eine Kooperation mit dem VfB Stuttgart.[5]
Partnervereine der TSG Balingen Fußball sind der SV Dotternhausen, der SV Heselwangen sowie der FC Stetten/Salmendingen.[6] Mit dem Golfclub Hechingen[7] ist die TSG Balingen Fußball eng freundschaftlich verbunden.
Die Gartenschau 2023 in Baden-Württemberg kooperiert mit dem Balinger Fußballverein.[8]
Platzierungen
Die Platzierungen ab 2008.[9]
| Saison | Liga | Platz |
|---|---|---|
| 2021/22 | ![]() |
8 ▲ |
| 2020/21 | 15 ▲ | |
| 2019/20 | 17 ▼ | |
| 2018/19 | 11 ▲ (Neuling) | |
| 2017/18 | ![]() |
1 ▲ (Aufsteiger) |
| 2016/17 | 4 ▲ | |
| 2015/16 | 8 ▼ | |
| 2014/15 | 4 ▲ | |
| 2013/14 | 13 ▼ | |
| 2012/13 | 10 ▼ | |
| 2011/12 | 5 ▲ | |
| 2010/11 | 10 – | |
| 2009/10 | 10 ▼ | |
| 2008/09 | 3 ▲ (Neuling) |
Trainerchronik
Die Trainerliste ab dem Jahr 1947.[10][11][12]
| TG Balingen
SV Balingen
TSG Balingen
TSG Balingen Fußball
|
Chronik der Vorstände
Die Liste der Vorstände ab dem Jahr 1907.[10][13]
| Amtsanfang | Amtsende | Name |
|---|---|---|
| Balinger Spielergemeinschaft | ||
| 1907 | 1920 | Hugo Schäfer |
| Fußballabteilung der TG Balingen | ||
| 1920 | 1922 | Hugo Schäfer |
| VfR 07 Balingen | ||
| 1923 | 1923 | Richard Jetter |
| 1924 | 1924 | Rudolf Groschke |
| 1925 | 1925 | Karl Narr |
| 1926 | 1928 | Hans Kraut |
| 1928 | 1933 | Ernst Junginger |
| Fußballabteilung der TG Balingen | ||
| 1933 | 1939 | Ernst Junginger |
| 1945 | 1945 | Karl Eppler |
| 1946 | 1948 | Heinz Delling |
| SV Balingen | ||
| 1948 | 1949 | Heinz Delling |
| 1950 | 1959 | Karl Eger |
| 1960 | 1960 | Hans Schorer |
| 1961 | 1965 | Franz Maurer |
| 1966 | 1972 | Eugen Gohminger |
| 1973 | 1974 | Albert Buss |
| 1975 | 1975 | Hansrainer Köppen |
| 1976 | 1977 | Heinz Klausnitzer |
| 1978 | 1982 | Walter Kloth |
| 1983 | 1985 | Hansrainer Köppen |
| 1986 | 1988 | Albert Buss |
| 1988 | 1989 | Harry Flohr |
| 1989 | 1995 | Kurt Schowalter |
| 1995 | 1997 | Bernhard Glietsch |
| 1997 | 2000 | Walter Meinlschmidt |
| 2000 | 2003 | Horst Kemmler |
| 2003 | 2005 | Chaled Ibrahim |
| 2005 | 2007 | Wolfgang Stahl |
| 2007 | 2020 | Uwe Haußmann |
| 2020 | im Amt | Eugen Straubinger |
Erfolge
- 2004/05: Vizemeister der Verbandsliga Württemberg – Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Oberliga Baden-Württemberg
- 2005/06: Vizemeister der Verbandsliga Württemberg – Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Oberliga Baden-Württemberg
- 2007/08: Meister der Verbandsliga Württemberg – Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg
- 2017/18: Meister der Oberliga Baden-Württemberg – Aufstieg in die Regionalliga Südwest
- 2019/20: Vizepokalsieger des WFV-Pokal 2019/20
- 2020/21: Vizepokalsieger des WFV-Pokal 2020/21
Bizerba-Arena
| Bizerba-Arena | |
|---|---|
![]() | |
| Die Bizerba-Arena im Januar 2022 | |
| Frühere Namen | |
| |
| Sponsorenname(n) | |
| |
| Daten | |
| Ort | |
| Eigentümer | Stadt Balingen |
| Erstes Spiel | TSG Balingen (2:1) SC Pfullendorf[14] |
| Kosten | ca. 6 Millionen €[15] |
| Architekt | Suljo Candic[16], Peter Zoll[17] |
| Kapazität | 8.000 Plätze |
| Heimspielbetrieb | |
| |
| Veranstaltungen | |
| |
Die Bizerba-Arena ist die Heimspielstätte der TSG Balingen Fußball und Austragsstätte vieler regionaler und überregionaler Veranstaltungen im Leichtathletiksport. Insgesamt hat das Stadion ein Fassungsvermögen von 8000 Plätzen, davon sind 600 überdacht.[21]
„Altes“ Stadion
Das „alte“ Stadion wurde im Jahr 1953 fertiggestellt.[22] Im gleichen Jahr war das Stadion Austragungsort für die deutschen Leichtathletik-Juniorenmeisterschaften. Die Holztribüne hatte eine Kapazität von 5000 Zuschauerplätzen, 150 davon waren überdacht.[23] Im Jahr 2013 wurde das Stadion aufgrund des Hochwassers der Eyach überschwemmt.[24] Das Hochwasser war jedoch nicht der Anstoß für einen Neubau, denn Pläne für einen Neubau hatte es schon ab 2008 gegeben.[25]
Luftbild des Au-Stadion-Geländes in den 50er-Jahren, von Norden aus fotografiert
Das „alte“ Au-Stadion
Die Sitzplätze des „alten“ Au-Stadions
„Neues“ Stadion
Das „neue“ Stadion wurde im Oktober 2014 fertiggestellt.[26] Insgesamt kostete der Bau 6 Millionen Euro.[27] Es fasst rund 8.000 Zuschauer und bietet unter anderem 600 überdachte Sitzplätze in vier Blöcken. 2013 bis 2014 wurden Tribünengebäude und Flutlichtanlage für mehr als 6,2 Millionen Euro neu gebaut.[28] Das erste Spiel der Fußballmannschaft vor neuer Tribüne fand am 10. Oktober 2014 gegen den SC Pfullendorf statt,[29] die offizielle Einweihung erfolgte zwei Wochen später.[30] Im Jahr 2016 übernahm der Waagenhersteller Bizerba die Namenspatenschaft für das Stadion.[31]
Nach dem Aufstieg der Fußballmannschaft in die Regionalliga zur Saison 2018/2019 investiert die Stadt Balingen im Sommer 2018 kurzfristig eine Viertelmillion Euro, um das Stadion für die Sicherheitsauflagen zu ertüchtigen.[32]
Auf dem Gelände des Stadions befinden sich unter anderem das Clubhaus,[33] mehrere V. I. P.-Standorte[34] sowie eine Freilufthalle.[35]
Anfahrt
Die Bizerba-Arena kann man mit dem Auto über die Bundesstraße 27 (Ausfahrt Balingen-Nord) erreichen.[36]
Trivia
Die Bizerba-Arena war Drehort für die SWR-Sendung Große Persönlichkeiten im Südwesten. Porträtiert wurde der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, als Stadionsprecher.[37]
Sparkassen-Indoor-Cup

Der Sparkassen-Indoor-Cup ist ein von der TSG Balingen Fußball ausgetragenes Hallenturnier. Sponsorin ist die Sparkasse Zollernalb. Zur Tradition ist die Spielfeldbande des Turnieres geworden. Mittlerweile findet das Hallenturnier in der Sparkassen-Arena statt. Das Turnier gilt als Bestandteil regionaler Identifikation.
Geschichte
Das Hallenturnier fand erstmals im Jahr 1996 zweitägig in der Balinger Kreissporthalle statt. Ende der 90er-Jahre galt es als Besonderheit, ein Hallenturnier mit Spielfeldbande zu etablieren. Die Sparkasse Zollernalb gab der damaligen Fußballabteilung die Chance für ein derartiges Turnier. Als Väter des Turnieres gelten die Fußballfunktionäre Martin Kath und Bernhard Glietsch, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Zollernalb, Walter Hartmann, sowie die zwei Sparkassenmitarbeiter Bodo-Lothar Fritschen und Erich Müller.
„Letztendlich waren und sind es die Zuschauer, die mit ihrer Begeisterung für eine tolle Stimmung sorgen. Die Spielpausen dienen heute wie damals zum fachkundigen Gespräch und auch, um neue Freundschaften zu knüpfen.“
Das Turnier findet traditionell am Ende des Jahres statt. Bei der Auslosung des Turnieres gab es immer wieder prominente „Glücksfeen“. So nahmen in der Geschichte des Turnieres Karlheinz Förster, Eugen Strigel, Johann Ettmayer, Dirk Schuster, Guido Buchwald, Pia Wunderlich, Horst Heldt und Fredi Bobic diese Rolle schon ein.[38]
Austragungen
| Austragung | Jahr | Sieger | Ergebnis | Finalist | Quelle(n) |
|---|---|---|---|---|---|
| 26. | 2022 | TSG Balingen | 2:1 | TSG Balingen II | [39] |
| – | 2021 | – | Aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt | – | [40] |
| – | 2020 | – | Aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt | – | [41] |
| 25. | 2019 | TSG Balingen | 4:0 | TSV Trillfingen | [42] |
| 24. | 2018 | TSG Balingen | 7:2 | TSG Balingen II | [43] |
| 23. | 2017 | FC 07 Albstadt | 4:2 | FC Holzhausen | [44] |
| 22. | 2016 | FC 08 Villingen | 6:5 | 1. Göppinger SV | [45] |
| 21. | 2015 | TSG Balingen | 2:1 | SV Nehren | [46] |
| 20. | 2014 | FC Winterlingen | 7:6 | FC Singen 04 | [47] |
| 19. | 2013 | TSG Balingen | 5:0 | TSG Balingen II | [48] |
| 18. | 2012 | 1. FC Frickenhausen | 4:1 | FC 07 Albstadt | [49][50] |
| 17. | 2011 | FC 07 Albstadt | 3:1 | TSG Balingen | [49][51] |
| 16. | 2010 | TSG Balingen | 3:2 | SV Grün-Weiß Stetten | [49][52] |
| 15. | 2009 | 1. FC Frickenhausen | 3:1 | TSG Balingen II | [49][53] |
| 14. | 2008 | SC Pfullendorf | 7:5 | TSG Balingen | [49][54] |
| 13. | 2007 | TSG Balingen | 4:2 | SC Pfullendorf | [49][55] |
| 12. | 2006 | Sportfreunde Isingen | 4:1 | Spvgg Mössingen | [49][56] |
| 11. | 2005 | FC 07 Albstadt | Spvgg Mössingen | [49] | |
| 10. | 2004 | Sportfreunde Isingen | 4:2 | TSG Balingen II | [57] |
| 9. | 2003 | TSG Balingen | 3:1 | SC Pfullendorf | [49][58] |
| 8. | 2002 | TSG Balingen | FC Zillhausen | [49] | |
| 7. | 2001 | FC 07 Albstadt | TAV Nagold | [49] | |
| 6. | 2000 | TSG Balingen | SV Rangendingen | [49] | |
| 5. | 1999 | TAV Nagold | FC 07 Albstadt | [49] | |
| 4. | 1998 | TSG Balingen | TAV Nagold | [49] | |
| 3. | 1997 | TSG Balingen | SC Pfullendorf | [49] | |
| 2. | Dezember 1996 | TAV Nagold | TSG Balingen | [49] | |
| 1. | Februar 1996 | TSG Balingen | FC Tailfingen | [49] |
Vereinslied
Die Band The Boyscout besingt in ihrem Lied Wir Sind Die TSG des Albums Meine Balinger Hymnen den Balinger Fußballverein.[59]
Der Sänger Tobee brachte eine TSG Balingen-Version seines Liedes Jetzt ist der Teufel los heraus.[60]
Logo und Vereinsfarbe

Das Logo wird seit der Umfirmierung des Vereinsnamens im Jahr 1950 genutzt. Es ist angelehnt an das Balinger Stadtwappen. So tritt im Stadtwappen und im Vereinslogo das goldene Schildhaupt, die schwarze Hirschstange und die schwarz-weiße Parkettierung auf. Durch das Schild sowie die in gebrochener Schrift gehaltenen Vereinskürzel T, S und G lässt sich das traditionelle Vereinslogo vom Stadtwappen unterscheiden.
Im Gegensatz zu den Balinger Stadtfarben Schwarz-Weiß-Gelb sind die Vereinsfarben der TSG Balingen Fußball Schwarz-Rot.
Stadtwappen Balingens
Das ehemalig genutzte Logo; 1950–2016 (mit kleineren Veränderungen des Logos seit 1950)
Das aktuelle, modernisierte Logo; seit 2016[61]
Logo der TG Balingen, Vorgänger der TSG Balingen (hier aus dem Jahr 1925)
Bedeutende Spiele
Folgend sind hier Gast- oder Freundschaftsspiele der TSG Balingen zwischen Profimannschaften erwähnt.[1]
Städtemannschaft Balingen/Tailfingen – Karlsruher SC (1955)
Städtemannschaft Balingen/Tailfingen | – | Karlsruher SC | 0:8 |
Im Jahr 1955, zur 700-Jahr-Feier der Stadt Balingen, ereignete sich ein Spiel zwischen der für die Feier gebildete Städtemannschaft Balingen/Tailfingen und dem Karlsruher SC. Das Freundschaftsspiel gegen den damaligen DFB-Pokalsieger wurde vor 4000 Zuschauern ausgetragen.
TSG Balingen – BSC Young Boys (2. August 1958)
TSG Balingen | – | BSC Young Boys | 3:4 |
Am 2. August 1958 wurde der BSC Young Boys nach Balingen eingeladen. Die damalige Amateurmannschaft verlor nur knapp gegen den amtierenden Schweizer Meister.
TSG Balingen – Olympique Marseille (1975)
TSG Balingen | – | Olympique Marseille | 2:5 |
Im Jahr 1975 fand ein Freundschaftsspiel zwischen der TSG Balingen und dem Französischen Meister von 1972 statt.
TSG Balingen – Grasshopper Club Zürich (1977)
TSG Balingen | – | Grasshopper Club Zürich | unbekannt |
Zum 70-jährigen Jubiläum des Balinger Fußballs fand ein Gastspiel mit der Schweizer Profimannschaft statt. In Erinnerung geblieben ist das Spiel insbesondere durch das Auftreten von Günter Netzer.
TSG Balingen – Prominentenauswahl (1982)
TSG Balingen | – | Prominentenauswahl | unbekannt |
Zum 75-jährigen Jubiläum des Balinger Fußballs fand ein Spiel mit einer Prominentenauswahl statt. Der Prominentenauswahl gehören unter anderem Horst Eckel, Georg Schwarzenbeck, Helmut Haller, Wolfgang Weber, Buffy Ettmayer und Jürgen Grabowski an.
TSG Balingen – 1. FC Kaiserslautern (2. Juni 1995)
TSG Balingen | – | 1. FC Kaiserslautern | unbekannt |
Am 2. Juni 1995 fand ein Freundschaftsspiel zwischen der TSG Balingen und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Das Spiel wurde überschattet durch den Tod des Ehrenvorsitzenden Günter Kraut.
TSG Balingen – VfB Stuttgart (4. August 1997)
TSG Balingen | – | VfB Stuttgart | 1:8 |
Zum 90-jährigen Jubiläum des Balinger Fußballs fand ein Spiel gegen den damaligen DFB-Pokalsieger statt.
TSG Balingen – Besiktas Istanbul (17. Juli 1999)
TSG Balingen | – | Besiktas Istanbul | 0:7 |
Das Freundschaftsspiel gegen den ehemaligen türkischen Meister fand im Au-Stadion mit den damaligen Besiktas-Trainern Karl-Heinz Feldkamp und Hans-Peter Briegel statt.
TSG Balingen – Jamaika (U20) (14. August 2003)
TSG Balingen | – | 0:2 |
Das Gastspiel fand am 14. August 2003 im Au-Stadion statt.
TSG Balingen – VfB Stuttgart (20. Mai 2006)
TSG Balingen | – | VfB Stuttgart | 1:3 |
Das Gastspiel fand vor 4000 Zuschauern statt.
TSG Balingen – VfB Stuttgart (2007)
TSG Balingen | – | VfB Stuttgart | unbekannt |
Zum 100-jährigen Jubiläum des Balinger Fußballs fand ein Freundschaftsspiel im Au-Stadion gegen den VfB Stuttgart statt.
TSG Balingen – VfB Stuttgart (2011)
TSG Balingen | – | VfB Stuttgart | 0:4 |
Das Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten fand vor 3000 Zuschauern in Balingen statt.
TSG Balingen – SC Freiburg (2011)
TSG Balingen | – | 1:4 |
Das Freundschaftsspiel fand in Oberndorf am Neckar statt.
TSG Balingen – SV Darmstadt 98 (2014)
TSG Balingen | – | SV Darmstadt 98 | 2:1 |
Das Testspiel gegen den Zweitliga-Aufsteiger Darmstadt 98 wurde in Dettlingen ausgetragen.[62]
TSG Balingen – SV Darmstadt 98 (2015)
TSG Balingen | – | SV Darmstadt 98 | 0:1 |
Das Spiel fand gegen den Bundesligaaufsteiger SV Darmstadt 98 im Au-Stadion statt.
Einzelnachweise
- https://www.tsg-fussball.de/tsg-chronik/, abgerufen am 3. Juni 2022
- Tabellenarchiv des ASC Neuenheim, abgerufen am 25. Juli 2015
- Günter Kraut, genios.de, abgerufen am 17. Juli 2022.
F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Juli 1995, Wirtschaftsressort, S. 12 - Zollern-Alb-Kurier: Einstimmig für die Abspaltung: Die Fußballer der TSG Balingen verlassen den Hauptverein, Artikel vom 20. September 2020
- NLZ baut Kooperationen aus, in vfb.de
- Neuer Partnerverein, instagram.com, abgerufen am 23. Mai 2022
- Auf eine gute sportliche Kooperation – Vertragsunterzeichnung mit dem TSG Balingen Fussball e. V., golfclub-hechingen.de, abgerufen am 23. Mai 2022
- Gartenschau kooperiert mit TSG Fußball, in rtf1.de, abgerufen am 23. Mai 2022
- Historische Platzierungen, transfermarkt.de, abgerufen am 21. April 2022
- Vorstände und Trainer (Memento vom 13. Juli 2016 im Internet Archive)
- weltfussball.de, abgerufen am 19. November 2021
- facebook.de, abgerufen am 19. November 2021
- Neuer Fußballchef bei der TSG Balingen: Eugen Straubinger beerbt Uwe Haußmann, in zak.de, abgerufen am 29. Dezember 2021
- Detlef Hauser und Steffen Maier: Balingen: TSG gewinnt Heimspiel vor neuer Tribüne, schwarzwaelder-bote.de, 11. Oktober 2014, abgerufen am 2. Januar 2022
- RTF.1-Nachrichten: Einweihung neue Tribüne Au-Stadion Balingen, abgerufen am 2. Januar 2022
- schwarzwaelder-bote.de, abgerufen am 2. Januar 2022
- Renate Deregowski: Balingen: Au-Stadion: OB Reitemann weiht Tribüne offiziell ein, 27. Oktober 2014 Abgerufen am 2. Januar 2022
- Erich Bremicker, munzinger.de, abgerufen am 23. Dezember 2021
- Deutsche Mehrkampf - Meisterschaften, abgerufen am 16. Januar 2023
- Martin Schuler: Weltklasse zu Gast im Balinger Au-Stadion, zak.de, 17. August 2010, abgerufen am 2. Januar 2022
- balingen.de: Bizerba Arena, abgerufen am 20. November 2021
- Ralph Conzelmann: Investition in die Zukunft, zak.de, 27. Oktober 2014, abgerufen am 23. Dezember 2021
- Au-Stadion, tv-weilstetten.de, abgerufen am 23. Dezember 2021
- Detlef Hauser: Der Gradmesser ist ein hundertjähriges Hochwasser, schwarzwaelder-bote.de, 10. Januar 2021, abgerufen am 23. Dezember 2021
- Jasmin Alber: Startschuss für die neue Tribüne, zak.de, 30. Juli 2013, abgerufen am 23. Dezember 2021
- Au-Stadion Balingen, zoll-architekten.de, abgerufen am 20. November 2021
- Einweihung neue Tribüne Au-Stadion Balingen, Klarner Medien, RTF.1-Nachrichten auf YouTube, 27. Oktober 2014, abgerufen am 2. Januar 2022
- Stadt Balingen: Bauprojekt Sanierung Au-Stadion, abgerufen am 24. Mai 2018
- Schwarzwälder Bote: TSG gewinnt Heimspiel vor neuer Tribüne, abgerufen am 24. März 2015
- Schwarzwälder Bote: OB Reitemann weiht Tribüne offiziell ein, abgerufen am 24. März 2015
- Lydia Wania-Dreher: Balinger Au-Stadion wird umbenannt, zak.de, 4. Juni 2016. Abgerufen am 20. November 2021.
- Schwarzwälder Bote: Bizerba-Arena: Investition "leider notwendig", abgerufen am 24. Mai 2018
- Henkes 12ter Mann: Das Balinger Clubhaus, tsg-fussball.de, abgerufen am 2. Januar 2022
- Klaus Irion: Bis zur letzten Minute wird an den neuen VIP-Containern der TSG Balingen gewerkelt, zak.de, 9. August 2019, abgerufen am 2. Januar 2022
- Mehr als nur Fußball: die McArena Freilufthalle in Balingen, mcarena.de, abgerufen am 2. Januar 2022
- Bizerba Arena, balingen.de, abgerufen am 2. Januar 2022
- Erwin Teufel gibt den Stadionsprecher, schwarzwaelder-bote.de, abgerufen am 23. Mai 2022
- Jubiläum: Die 25. Auflage, abgerufen am 25. Dezember 2022
- Sparkassen-Indoor-Cup: TSG Balingen gelingt erneute Titelverteidigung, abgerufen am 5. Januar 2023
- Auch kein Indoor-Cup: TSG Balingen muss Hallenturnier erneut wegen Pandemie absagen, abgerufen am 25. Dezember 2022
- TSG Balingen sagt ihren Indoor-Cup ab, abgerufen am 25. Dezember 2022
- TSG Balingen gewinnt großen Budenzauber, abgerufen am 25. Dezember 2022
- Rückblick auf den Sparkassen Indoor-Cup 2018 und 2019, abgerufen am 25. Dezember 2022
- Sparkassen Indoor-Cup der TSG Balingen 17/18, abgerufen am 25. Dezember 2022
- 22. Sparkassen Indoor Cup Balingen 2016 16/17, abgerufen am 25. Dezember 2022
- Sparkassen Indoor-Cup der TSG Balingen 15/16, abgerufen am 25. Dezember 2022
- Sparkassen-Indoor-Cup: FC Winterlingen holt den Pott, abgerufen am 25. Dezember 2022
- Oberligist wird Erwartungen gerecht (Memento vom 4. Dezember 2014 im Internet Archive)
- Sparkassen-Indoor-Cup: Die Siegerliste (Memento vom 26. Juli 2014 im Internet Archive)
- ZAK: Albstädter Träume platzen (Memento vom 10. Juli 2013 im Internet Archive)
- Favorit TSG I gewinnt Indoor-Cup! (Memento vom 8. Februar 2012 im Internet Archive)
- Sparkassen Indoor-Cup 2011 (ZAK) (Memento vom 1. September 2011 im Internet Archive)
- Bericht Hauptturnier (Memento vom 10. Februar 2010 im Internet Archive)
- SC Pfullendorf gewinnt 14. Sparkassen-Indoor-Cup 2008 (Memento vom 1. Februar 2009 im Internet Archive)
- TSG holt sich den Pott! (Memento vom 20. September 2008 im Internet Archive)
- Isingen siegt! (Memento vom 21. August 2007 im Internet Archive)
- Spfr. Isingen Sieger des 10. S-Indoor-Cups (Memento vom 7. Februar 2005 im Internet Archive)
- Turnierplan Sonntag 28. Dezember 2003 (Spielzeit: 14 Min.) (Memento vom 1. April 2004 im Internet Archive)
- The Boyscout – Meine Balinger Hymnen, abgerufen am 24. Dezember 2021
- Jetzt ist der Teufel los (Tsg Balingen Fan-Mix TSG Toto), abgerufen am 24. Dezember 2021
- https://petrapenz.de/portfolio/tsg-balingen-rebranding, abgerufen am 3. Juni 2022
- Herbert Hug: TSG gewinnt gegen Darmstadt 98, abgerufen am 10. Juni 2022











