Zoopigi
Zoopigi (griechisch Ζωοπηγή) ist eine Gemeinde im Bezirk Limassol in der Republik Zypern. Bei der Volkszählung im Jahr 2011 hatte sie 140 Einwohner.[1]
| Zoopigi Ζωοπηγή | |||
|---|---|---|---|
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| Basisdaten | |||
| Staat: | |||
| Bezirk: | Limassol | ||
| Geographische Koordinaten: | 34° 52′ N, 33° 1′ O | ||
| Höhe ü. d. M.: | 850 m | ||
| Fläche: | 10.9706 km² | ||
| Einwohner: | 140 (2011[1]) | ||
| LAU-1-Code-Nr.: | CY-02 | ||
| Postleitzahl: | 4565[2] | ||
| Bürgermeister: | Nikos Kallis | ||
| Website: | www.zoopiyi.org | ||
![]() Blick auf Zoopigi | |||
Das Dorf hieß ursprünglich „Zoodochos Pigi“. Dann setzte sich der Kürze halber der Name Zoopigi durch. Die Dorfkirche heißt noch immer Zoodochos Pigi.[3]
Lage und Umgebung

Zoopigi liegt im Süden der Mittelmeerinsel Zypern auf einer Höhe von etwa 850 Metern,[4] etwa 24 Kilometer nördlich von Limassol in der geografischen Region Pitsilia.[5] Das etwa 10,97 Quadratkilometer[6] große Dorf grenzt im Süden an Kalo Chorio, im Südwesten an Agios Mamas, im Nordwesten an Pelendri, im Norden an Agios Ioannis und im Nordosten an Agios Theodoros.[7]
Das Ackerland des Dorfes umfasst Weinreben, Oliven, Mandelbäume, Gemüse und Obstbäume. Ein wichtiges Produkt der Region ist der Commandaria-Wein.[3]
Geschichte
Laut Nearchos Clerides wurde Zoopigi während der venezianischen Zeit gegründet und war eines der neuesten Dörfer Zyperns. Schriftliche Quellen belegen die Existenz des Dorfes in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Zuvor wurde in der Nähe von Zoopigi eine Siedlung namens „Orogou“ gegründet, deren Bewohner weiter nach Norden zogen und Zoopigi gründeten, wahrscheinlich aufgrund der Existenz von Wasser und fruchtbarem Land in der Gegend von Zoopigi. Orongou existierte bis Mitte des 19. Jahrhunderts, es wurde zerstört und von seinen letzten Bewohnern verlassen, die nach Zoopigi und in das benachbarte Kalo Chorio zogen.[3][8]
Weblinks
Einzelnachweise
- Einwohnerzahl. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Postleitzahlensuche. Abgerufen am 16. September 2022.
- ZOOPIGI. 23. Juni 2018, abgerufen am 16. September 2022.
- Liste der berechtigten Gemeinden in benachteiligten Gebieten. Abgerufen am 16. September 2022.
- Pitsilia. 3. April 2018, abgerufen am 16. September 2022.
- Klassifizierung für den Urbanisierungsgrad in Zypern. Abgerufen am 16. September 2022.
- Karte von Zypern und dessen Bevölkerungsgruppen. Abgerufen am 16. September 2022.
- Giōrgos Karouzēs: Peridiavazontas tēn Kypro: Lemesos (polē kai eparchia). 1. ekd Auflage. Kentro Meletōn, Ereunōn & Ekdoseōn Selas, Leukōsia 2001, ISBN 9963-566-67-7.
- Einwohnerzahl 1881. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1891. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1901. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1911. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1921. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1931. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1946. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1960. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1976. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1982. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 1992. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).
- Einwohnerzahl 2001. Abgerufen am 16. September 2022 (griechisch).

